Bezahlung mit Karte und A77

Wer zahlt Gebühren bei Kartenzahlung? Das sollten Händler wissen!

Kartenzahlungen sind aus dem modernen Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Kunden erwarten zunehmend, bequem und bargeldlos zahlen zu können. Doch jede Kartenzahlung verursacht für Sie als Händler Kosten. In diesem Artikel erfahren Sie verständlich und kompakt, welche Gebühren entstehen, wer diese trägt und wie Sie die Kosten sinnvoll minimieren können.

Alles auf einen Blick

Die Gebühren bei Kartenzahlungen bestehen für Händler aus verschiedenen Bestandteilen. Dazu zählen:

  • Transaktionsgebühren: Diese werden bei jeder Zahlung fällig und variieren je nach Zahlungsart (EC-Karte, Kreditkarte).
  • Monatliche Fixkosten: Dazu gehören die Gebühren für das Kartenterminal, egal wie oft es genutzt wird.
  • Variable Zusatzkosten: Manche Anbieter verlangen zusätzliche Gebühren, beispielsweise für besondere Dienstleistungen wie mobiles Bezahlen oder Fremdwährungsumrechnungen (Dynamic Currency Conversion, DCC).

Doch wer genau zahlt diese Gebühren? In der Regel trägt der Händler diese Kosten. Deshalb ist es wichtig, die Gebührenstruktur genau zu kennen, um gezielt sparen zu können.

Es gibt jedoch Strategien, mit denen Sie Ihre Gebühren senken können:

  • Förderung günstigerer Zahlungsmethoden (z.B. Girocard)
  • Nutzung transparenter Anbieter mit fairen Gebühren
  • Einsatz von modernen, effizienten Kartenterminals

Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige zu diesen Punkten – einfach erklärt und mit praktischen Tipps für Ihr Unternehmen.

Welche Gebühren entstehen bei Kartenzahlungen?

Bei Kartenzahlungen fallen hauptsächlich zwei Arten von Gebühren an:

Transaktionsgebühren: Diese werden bei jeder einzelnen Zahlung fällig. Bei EC- bzw. Girokarten liegen diese Gebühren zwischen 0,2 und 0,3 Prozent des Betrags, hinzu kommt meist eine geringe fixe Gebühr pro Zahlung. Bei Kreditkarten (z.B. Visa oder Mastercard) sind diese Gebühren höher – sie liegen oft zwischen 1,5 und 3 Prozent des Umsatzes.

Fixkosten: Zusätzlich zu Transaktionsgebühren entstehen Ihnen feste monatliche Kosten. Diese setzen sich aus der Miete oder Anschaffung eines Kartenterminals und Servicegebühren zusammen, die für Wartung, Support und Aktualisierungen berechnet werden.

Außerdem fallen gelegentlich weitere Gebühren wie Clearing-Gebühren an. Diese entstehen, wenn Ihre Zahlungen gebündelt überwiesen werden.

Wer trägt die Kosten bei Kartenzahlungen?

Die Gebühren bei Kartenzahlungen trägt in der Regel der Händler. Kunden zahlen normalerweise keine zusätzlichen Kosten, es sei denn, Sie weisen explizit Gebühren auf Ihre Kunden aus, was jedoch unüblich ist. Da diese Kosten Ihre Marge reduzieren, lohnt es sich, diese Gebühren genau im Blick zu behalten und nach Optimierungen zu suchen.

So behalten Sie Ihre Gebühren im Griff

Damit Ihre Zahlungsabwicklung profitabel bleibt, sollten Sie Ihre Gebühren regelmäßig überprüfen und optimieren. Das gelingt Ihnen durch folgende Maßnahmen:

  • Transparente Anbieter wählen: Entscheiden Sie sich für Anbieter wie Future Payments, die klare und verständliche Gebührenstrukturen ohne versteckte Kosten bieten.

  • Regelmäßige Kontrolle: Prüfen Sie monatlich Ihre Abrechnungen. Nur so erkennen Sie, ob sich Kosten verändert haben oder ungewöhnliche Gebühren auftauchen.

  • Zahlungsmethoden fördern, die günstiger sind: EC-Karten haben geringere Gebühren als Kreditkarten. Ermutigen Sie Ihre Kunden gezielt dazu, diese Zahlungsart zu bevorzugen.

Sind kontaktlose Zahlungen teurer?

Kontaktloses Bezahlen ist eine schnelle, einfache und hygienische Zahlungsmethode, die Kunden gerne nutzen. Viele Händler befürchten, dass diese Methode zusätzliche Kosten verursacht. Tatsächlich entstehen aber keine höheren Gebühren im Vergleich zu herkömmlichen Kartenzahlungen. Vielmehr hilft Ihnen das kontaktlose Bezahlen sogar dabei, kleinere Beträge schneller abzuwickeln und somit Ihre Umsätze langfristig zu erhöhen.

Gebühren minimieren – Die richtige Strategie

Es gibt einige effektive Strategien, um Gebühren dauerhaft niedrig zu halten:

  • Vergleichen Sie regelmäßig verschiedene Zahlungsanbieter und wählen Sie denjenigen, der transparente und faire Konditionen bietet.

  • Nutzen Sie die Möglichkeit, moderne Terminals zu mieten statt zu kaufen. Das reduziert hohe Anschaffungskosten und erleichtert den Einstieg.

  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit Kartenzahlungen, um Fehler und damit verbundene Zusatzkosten zu vermeiden.

Das sollten Sie über die Abrechnung wissen

Ihre Gebühren werden monatlich abgerechnet. Zahlungsanbieter nutzen entweder eine separate Rechnung oder ziehen die Gebühren direkt von Ihren Einnahmen ab. Besonders wichtig ist hier das sogenannte Disagio – eine prozentuale Gebühr, die pro Kartenzahlung berechnet wird. Kalkulieren Sie diese Kosten bereits in Ihre Preisstruktur ein, um keine Überraschungen zu erleben und stets liquide zu bleiben.

Fazit – Gebühren kennen und clever sparen

Kartenzahlungen bieten große Vorteile, verursachen aber auch Gebühren, die Sie als Händler tragen müssen. Um diese Kosten im Griff zu behalten, sollten Sie auf transparente Anbieter setzen, günstige Zahlungsarten fördern und Ihre Abrechnungen regelmäßig kontrollieren. Future Payments unterstützt Sie dabei mit individuellen Lösungen, fairen Preisen und persönlicher Beratung.

Möchten Sie Ihre Gebühren optimieren und Ihre Zahlungsprozesse verbessern?

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FAQ's - Häufig gestellte Fragen zu Gebühren bei Kartenzahlungen

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