Team entlasten
Bestellungen werden selbstständig erfasst.
Self-Ordering · Bestellen & bezahlen
Am Self-Order-Terminal bestellen Gäste selbst am Touchscreen und zahlen direkt mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das entlastet Ihr Team und verkürzt Wartezeiten in Stoßzeiten.

Self Order im Betriebsalltag
Self-Ordering verbindet Menü, Bestellung, Kartenzahlung und Kasse zu einem Ablauf, der auch in Stoßzeiten verständlich bleibt.
Bestellungen werden selbstständig erfasst.
Mehr Gäste bestellen parallel.
Digitale Eingaben vermeiden Missverständnisse.
Extras und Empfehlungen werden sichtbar.
Drei Bestellkonzepte
Standgerät, Wandlösung oder QR-Bestellung: Entscheidend ist, wie Gäste bestellen, wie die Küche arbeitet und wie Kasse und Payment zusammenspielen.

Hohe Frequenz
Die zentrale Bestellstation für Restaurants, Schnellgastronomie und Food-Court-Konzepte mit direkter Kartenzahlung.
Sauber eingeführt
Stoßzeiten, Sortiment und Servicewege prüfen.
Stand, Wand, QR oder Hybrid passend kombinieren.
girocard, Kreditkarten und Wallets integrieren.
Kasse, Küche, Beleg und Team gemeinsam vorbereiten.
Mit einem Self Order Terminal bestellen und bezahlen Gäste selbstständig am Touchscreen. Das entlastet Ihr Team, verkürzt Warteschlangen und macht Abläufe in Gastronomie, Bäckerei, Kiosk, Food Court oder Selbstbedienungsbereichen planbarer.
Wichtig ist nicht nur das Gerät selbst. Entscheidend sind eine saubere Kassenanbindung, Kartenzahlung inklusive girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay sowie ein Prozess, der Beleg, Küche und Tagesabschluss zuverlässig abbildet.
Lange Wartezeiten und überfordertes Personal gehören der Vergangenheit an. Unsere Self Order Terminals, gerade in der Gastronomie, ermöglichen es Ihren Gästen, Bestellungen und Zahlungen ganz einfach selbst vorzunehmen. Das spart Zeit, steigert die Effizienz und reduziert Ihre Personalkosten.
Durch die Automatisierung des Bestellprozesses wird Ihr Team zudem spürbar entlastet.
Möchten Sie erfahren, wie Self-Ordering-Terminals Ihren Betrieb optimieren?
Ein Self Ordering Terminal kann weit mehr, als nur Bestellungen aufnehmen. Es ist eine digitale Komplettlösung, die viele Aufgaben übernimmt, die sonst manuell durch das Personal erledigt werden müssten. Je nach Modell und Einsatzbereich bietet ein solches Terminal zahlreiche praktische Funktionen.
Dazu gehören unter anderem folgende Funktionen:
Digitale Speisekarte
Gäste können bequem durch das Menü scrollen, Gerichte auswählen, Zutaten einsehen oder Extras hinzufügen, ganz ohne Papierkarte.
Bestellfunktion
Die ausgewählten Speisen und Getränke werden direkt am Terminal zusammengestellt und als Bestellung abgeschickt, entweder an die Küche oder an die Theke.
Zahlungsabwicklung
Das Terminal ist meist mit einem Kartenleser ausgestattet. So können Gäste direkt vor Ort mit EC-Karte, Kreditkarte oder Smartphone (beispielsweise Apple Pay oder Google Pay) bezahlen.
Auswahl von Sprache und Darstellung
Viele Systeme bieten eine mehrsprachige Oberfläche und eine gut lesbare Darstellung, ideal für internationale Gäste oder Menschen mit Sehschwäche.
Kombi- und Upgrade-Angebote
Über smarte Vorschlagsfunktionen können passende Ergänzungen (beispielsweise „Möchten Sie Pommes dazu?“) eingeblendet werden. Das steigert den Umsatz pro Bestellung.
Tischzuordnung oder Abholnummer
Je nach Betriebskonzept kann der Gast seinen Tisch angeben oder erhält eine Abholnummer. So weiß das Personal, wohin die Bestellung gehört.
Belegausgabe oder digitaler Kassenbon
Nach der Bezahlung erhalten Gäste einen klassischen Papierbeleg oder einen digitalen Kassenbon per E-Mail.
Anbindung an Kassensystem und Küche
Das Terminal kommuniziert direkt mit dem Kassensystem und leitet die Bestellung automatisch an die entsprechenden Stationen weiter, ohne Umwege.
Anpassung an das Corporate Design
Farben, Logos und Layouts lassen sich oft an das eigene Erscheinungsbild anpassen. So bleibt Ihr Markenauftritt konsistent.
Nicht jedes Gastronomiekonzept ist gleich und genau deshalb bieten wir unterschiedliche Varianten von Self Ordering Terminals, die sich flexibel an Ihren Bedarf anpassen.



Alle Systeme sind:
Eine kühle Cola am Kiosk, ein schnelles Menü im Imbiss oder der Einkauf an der Supermarktkasse: Überall dort, wo viele Menschen schnell und unkompliziert bestellen wollen, sind unsere Self Order Terminals genau die richtige Wahl. Sie helfen, lange Schlangen zu vermeiden, nehmen Ihrem Team jede Menge Arbeit ab und sorgen dafür, dass Ihre Gäste und Kunden selbst bestimmen können, was sie wann und wie bestellen möchten.






Ein Self Order Terminal lohnt sich besonders, wenn Bestellungen wiederkehrend sind, Gäste schnell entscheiden können und Ihr Team in Stoßzeiten entlastet werden soll. Für Restaurants, Schnellgastronomie, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Hotels, Kantinen und Food Courts zählt nicht nur das Gerät, sondern der komplette Ablauf aus Bestellung, Zahlung, Kasse, Küche und Beleg.
Future Payments prüft deshalb zuerst den tatsächlichen Betrieb: Besucherfrequenz, Sortiment, Kassensystem, gewünschte Zahlungsarten und Supportbedarf. Daraus entsteht eine Lösung, die im Alltag funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.
Hohe Frequenz und Stoßzeiten
Wenn mittags, abends oder am Wochenende regelmäßig Schlangen entstehen, nimmt ein Self Order Terminal Bestellungen parallel zur Kasse auf.
Standardisierte Produkte
Menüs, Extras, Größen, Toppings und Kombis lassen sich am Touchscreen sauber abbilden. Das reduziert Rückfragen und Falscheingaben.
Kartenzahlung direkt am Terminal
Gäste bezahlen per girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Wichtig ist, dass Payment und Kassensystem denselben Vorgang sauber abschließen.
Mehrsprachige Gäste
Mehrsprachige Menüführung hilft in touristischen Lagen, Hotels, Food Courts und Schnellrestaurants, weil Gäste weniger Unterstützung brauchen.
Aktives Upselling
Zusatzoptionen, Menüs und Empfehlungen können sichtbar in den Bestellfluss eingebaut werden, ohne dass Ihr Team aktiv verkaufen muss.
Küche und Belegprozess
Die Bestellung sollte automatisch an Küche oder Theke laufen und der Belegprozess muss mit Kasse, TSE und Tagesabschluss zusammenpassen.
Kurz gesagt: Ein Self Order Terminal lohnt sich, wenn es Wartezeiten reduziert, Personal entlastet und Bestellungen sauber in Kasse, Küche und Zahlungssystem übergibt. Die reinen Hardwarekosten sind nur ein Teil der Entscheidung.
Praxisregel: Prüfen Sie Self Order Terminals immer gemeinsam mit Kassensystem, Kartenzahlung und Küchenprozess. Ein günstiges Terminal bringt wenig, wenn Bestellung, Beleg oder Zahlung später manuell nachbearbeitet werden müssen.
| Kostenfaktor | Worum es geht | Worauf Händler achten sollten |
|---|---|---|
| Hardware | Standterminal, Wandterminal, Touchscreen, Drucker, Halterung und optional Kartenleser. | Robuste Bauweise, gute Bedienhöhe und Wartbarkeit sind wichtiger als der niedrigste Gerätepreis. |
| Software | Digitale Speisekarte, Produktlogik, Sprachen, Upselling, Updates und Benutzerverwaltung. | Menüpflege sollte einfach sein und zum Kassensystem passen. |
| Payment | Kartenzahlung, girocard, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Terminalvertrag. | Gebühren hängen von Kartenmix, Zahlungsdienstleister und Terminalmodell ab. Mehr dazu unter Kartenzahlung Kosten. |
| Kassenanbindung | Bestellungen müssen korrekt in Kasse, Küche und Tagesabschluss landen. | Schnittstellen wie ZVT, OPI oder API-Anbindungen sollten vorab geprüft werden. Siehe auch Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden. |
| Betrieb & Support | Einrichtung, Schulung, Wartung, Ersatzgerät, Netzwerk und Updates. | Für Stoßzeiten ist zuverlässiger Support oft wichtiger als ein Minimalpreis. |
Lieber persönlich?
Wir rufen Sie zurück, kostenlos und unverbindlich.
Self Order ist nicht für jeden Betrieb automatisch die beste Lösung. Oft entscheidet die Kombination aus Bonhöhe, Besucherfrequenz, Sortiment und Personalstruktur.
| Lösung | Passt besonders gut für | Grenzen |
|---|---|---|
| Self Order Terminal | Schnellgastronomie, Food Courts, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Standorte mit Warteschlangen. | Benötigt Platz, gute Menüführung und saubere Kassen-/Payment-Integration. |
| QR-Code-Bestellung | Restaurants mit Tischservice, Cafés, Hotels, Außenbereiche und flexible Bestellpunkte. | Abhängig vom Smartphone des Gastes; nicht jeder Gast möchte per QR-Code bestellen. |
| Klassische Kasse | Beratungsintensive Betriebe, kleine Frequenz, komplexe Sonderwünsche. | Mehr Personalbindung und längere Wartezeiten in Stoßzeiten. |
| Hybrid-Modell | Betriebe, die Personal entlasten, aber Servicekontakt behalten möchten. | Prozesse müssen klar definiert sein: Wer hilft, wer kontrolliert, wer löst Störungen? |
Bei Self Order Terminals entscheidet die Umsetzung über den Erfolg. Future Payments verbindet Payment-Erfahrung mit Blick auf den Kassen- und Serviceprozess. Dadurch vermeiden Sie typische Fehler: getrennte Buchungen, unklare Belege, zu komplizierte Menüpflege oder Zahlungsvorgänge, die in Stoßzeiten abbrechen.
1. Ablauf verstehen
Wir klären, wie Gäste heute bestellen, wo Wartezeiten entstehen und welche Rolle Kasse, Küche, Theke und Payment im Prozess spielen.
2. System passend auswählen
Standterminal, Wandterminal, QR-Bestellung oder Hybrid: Die Auswahl richtet sich nach Platz, Frequenz, Sortiment und bestehendem Kassensystem.
3. Kartenzahlung anbinden
Wir berücksichtigen girocard, Kreditkarte, kontaktloses Bezahlen, Terminalvertrag, Gebührenmodell und technische Schnittstellen.
4. Einführung begleiten
Einrichtung, Testlauf, Schulung und Support sorgen dafür, dass Ihr Team das Self Order Terminal im laufenden Betrieb sicher einsetzen kann.
Vor der Einführung sollten Händler nicht nur nach einem Gerät suchen, sondern den kompletten Ablauf definieren.
Einordnung: Das EHI Retail Institute meldet für 2025 starkes Wachstum bei Self-Checkout-Systemen in Deutschland. Für Gastronomie und Händler sind außerdem digitale Prozesse laut DEHOGA, die Beleg-/TSE-Vorgaben des Bundesfinanzministeriums und die starke kontaktlose Kartennutzung laut girocard Jahreszahlen 2025 relevant.
Für diese Einordnung wurden öffentliche Branchen- und Behördenquellen genutzt. Besonders wichtig sind die EHI-Markterhebung zu Self-Checkout-Systemen, DEHOGA-Hinweise zur Digitalisierung, die BMF-Informationen zum Kassengesetz sowie aktuelle girocard-Zahlen zur kontaktlosen Kartenzahlung.
Unsere Selbstbedienungsterminals sind bereits in zahlreichen Betrieben im Einsatz. Was sie gemeinsam haben? Spürbare Arbeitserleichterung im Geschäftsalltag, zufriedene Gäste und messbare Erfolge. Überzeugen Sie sich selbst und werfen Sie einen Blick auf das Feedback unserer Kunden.

Persönliche Beratung
„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.
Besonders bei hoher Frequenz, wiederkehrenden Bestellungen und Stoßzeiten. Entscheidend ist, dass Menü, Kasse, Küche, Payment und Belegprozess zusammenpassen.
Ja. Möglich sind girocard, Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay, abhängig von der gewählten Payment-Integration.
Viele Kassensysteme können angebunden werden. Wir prüfen Schnittstellen, Bestellübergabe, TSE, Beleg und Tagesabschluss vor der Umsetzung.
Die Kosten bestehen aus Hardware, Software, Payment, Kassenanbindung, Installation und Support. Deshalb kalkulieren wir den kompletten Ablauf statt nur das Gerät.
Ja. QR-Bestellung eignet sich besonders für Tischservice und Außenbereiche und kann mit festen Self-Order-Terminals kombiniert werden.
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