Self-Ordering · Bestellen & bezahlen

Self-Order-Terminal: bestellen und bezahlen in einem Schritt

Am Self-Order-Terminal bestellen Gäste selbst am Touchscreen und zahlen direkt mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das entlastet Ihr Team und verkürzt Wartezeiten in Stoßzeiten.

Self-Order-Terminal: bestellen und bezahlen in einem Schritt von Future Payments
21+Jahre Erfahrung
5.780+Kunden
7 Mio.+Transaktionen pro Jahr
Hamburgpersönlicher Support

Self Order im Betriebsalltag

Mehr Bestellungen. Weniger Druck auf Ihr Team.

Self-Ordering verbindet Menü, Bestellung, Kartenzahlung und Kasse zu einem Ablauf, der auch in Stoßzeiten verständlich bleibt.

01

Team entlasten

Bestellungen werden selbstständig erfasst.

02

Wartezeiten verkürzen

Mehr Gäste bestellen parallel.

03

Fehler reduzieren

Digitale Eingaben vermeiden Missverständnisse.

04

Umsatz steigern

Extras und Empfehlungen werden sichtbar.

Drei Bestellkonzepte

Die Lösung passend zu Fläche und Service.

Standgerät, Wandlösung oder QR-Bestellung: Entscheidend ist, wie Gäste bestellen, wie die Küche arbeitet und wie Kasse und Payment zusammenspielen.

Stand-Terminal

Hohe Frequenz

Stand-Terminal

Die zentrale Bestellstation für Restaurants, Schnellgastronomie und Food-Court-Konzepte mit direkter Kartenzahlung.

Bestellen & bezahlenEin durchgängiger Ablauf am Gerät
KassenanbindungBestellungen direkt weiterleiten
MehrsprachigEinfach für internationale Gäste
UpsellingExtras und Menüs sichtbar anbieten
RestaurantsQuick ServiceFood CourtsBäckereien
Self Order prüfen lassen

Sauber eingeführt

Vom Bestellprozess bis zum Tagesabschluss.

  1. 01Ablauf verstehen

    Stoßzeiten, Sortiment und Servicewege prüfen.

  2. 02System wählen

    Stand, Wand, QR oder Hybrid passend kombinieren.

  3. 03Payment anbinden

    girocard, Kreditkarten und Wallets integrieren.

  4. 04Testen & starten

    Kasse, Küche, Beleg und Team gemeinsam vorbereiten.

Im Überblick

Ein Self-Order-Terminal ist ein Bestellterminal mit Touchscreen, an dem Gäste selbst bestellen und direkt bezahlen. Am Markt kostet ein solches Gerät rund 1.500 bis 5.000 € in der Anschaffung, dazu kommen 30 bis 100 € im Monat für die Software und die üblichen Gebühren für die Kartenzahlung. Future Payments vermittelt Self-Order-Terminals unseres Partners 3POS als Stand-, Wand- oder QR-Code-Lösung und berät zur Kartenzahlung am Terminal.

Entscheidend ist nicht das Gerät allein, sondern der ganze Ablauf: Die Bestellung muss in Kasse und Küche ankommen, die Zahlung mit girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay muss sauber abschließen, und Beleg und Tagesabschluss müssen zur TSE passen.

Beratung zum Self Order Terminal sichern

Wie hilft ein Self-Order-Terminal bei Personalmangel?

Ein Self-Order-Terminal nimmt Bestellungen parallel zur Kasse auf. Zur Mittagszeit oder am Wochenende bestellen mehrere Gäste gleichzeitig, statt in einer Schlange auf eine Person an der Kasse zu warten. Ihr Team kümmert sich um Zubereitung und Ausgabe statt ums Eintippen.

  • Weniger Bestellaufnahme am Tresen: Das Terminal übernimmt den Bestellvorgang, das Team bereitet zu und gibt aus.
  • Kürzere Wartezeiten: Mehrere Gäste bestellen gleichzeitig und zahlen sofort.
  • Weniger Fehler: Gäste wählen selbst aus, Hörfehler und Rückfragen am Tresen fallen weg.
  • Zusatzverkäufe ohne Nachfragen: Extras, Menüs und Getränke erscheinen im Bestellablauf von selbst.
  • Mehrsprachig: Gäste aus dem Ausland wählen ihre Sprache und brauchen weniger Hilfe.
  • Kassenanbindung: Die Bestellung läuft direkt in Kasse und Küche, ohne erneute Eingabe.

Jetzt beraten lassen

Welche Funktionen hat ein Self-Order-Terminal?

Ein Self-Order-Terminal ersetzt die Bestellaufnahme am Tresen. Je nach Modell und Software bringt es diese Funktionen mit:

Digitale Speisekarte

Gäste blättern durch das Menü, sehen je nach Software Zutaten und Allergene und wählen Extras, ganz ohne Papierkarte. Preise und Angebote ändern Sie zentral, die Änderung ist sofort auf allen Geräten.

Bestellung an Küche und Theke

Die Bestellung geht direkt an Küche oder Theke, auf Wunsch getrennt nach Station, etwa Getränke an die Bar und Speisen an die Küche.

Kartenzahlung am Gerät

Ein eingebautes EC-Terminal nimmt girocard, Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay an. Ob auch Bargeld möglich ist, hängt vom Modell ab. Viele Bestellterminals nehmen nur Karte und Smartphone, Barzahler gehen dann an die Kasse.

Tischnummer oder Abholnummer

Der Gast gibt seinen Tisch an oder bekommt eine Abholnummer. Ein Aufrufbildschirm kann zusätzlich anzeigen, welche Bestellung fertig ist.

Beleg auf Papier oder digital

Nach der Zahlung druckt das Terminal einen Beleg oder stellt ihn digital bereit, etwa per QR-Code.

Eigene Gestaltung

Farben, Logo und Bilder lassen sich an Ihren Auftritt anpassen, damit das Terminal zum Laden passt.

Self-Order-Terminals über Future Payments: Stand, Wand und QR-Code

Nicht jedes Gastronomiekonzept braucht dieselbe Lösung. Wir vermitteln drei Varianten unseres Partners 3POS, die sich kombinieren lassen.

3POS-Stand-Terminal auf Säulenfuß mit geneigtem Touchscreen, Bezahlterminal und Belegausgabe

Stand-Terminal

  • Für Schnellrestaurants, Food Courts und Kantinen mit hoher Frequenz
  • Gäste bestellen und bezahlen am Gerät, mit Belegausgabe
  • Anbindung an bestehende Kassensysteme
Wandmontiertes 3POS-Bestellterminal mit hochkantem Touchscreen und seitlich angebautem Bezahlterminal

Wand-Terminal

  • Platzsparend für kleine Betriebe, Imbisse und Bäckereien
  • Gäste erhalten eine Bestellnummer zur Abholung
  • Menüs und Preise lassen sich jederzeit digital ändern
3POS-Tischaufsteller mit QR-Code und Anleitung in drei Schritten zum Bestellen per Smartphone

TableBee: Bestellen und Bezahlen per QR-Code

  • Gäste scannen den QR-Code am Tisch und bestellen mit dem eigenen Smartphone
  • Kein Warten auf den Service, keine zusätzliche Hardware am Tisch
  • Für Cafés, Restaurants, Bars und Außenbereiche

In welchen Branchen werden Self-Order-Terminals eingesetzt?

Überall dort, wo viele Menschen schnell bestellen wollen: im Schnellrestaurant, an der Eisdiele, im Kiosk, in der Bäckerei, in der Kantine und im Food Court. Auch im Handel kommen ähnliche Geräte zum Einsatz, etwa als Selbstbedienungskasse im Supermarkt oder als Bestellsäule in der Boutique.

Self-Order-Terminal auf der Theke einer Eisdiele, daneben die Eisvitrine mit den Sorten
Mit KI erstellt
Kundin bestellt am Touchscreen eines Self-Order-Terminals in einem Schnellrestaurant
Mit KI erstellt
Weißes Self-Order-Terminal auf Standfuß in einem hellen Gastraum mit Sitzbereich
Mit KI erstellt

Wie Self-Order-Terminals neben Kasse, Kartenterminal und Selbstbedienungskasse in eine Zahlungsinfrastruktur passen, zeigt der Ratgeber POS-Systeme im Überblick. Für Restaurants mit Tischservice ist oft ein mobiles Kartenlesegerät für die Gastronomie die bessere Wahl.

Wann lohnt sich ein Self-Order-Terminal in der Gastronomie?

Ein Self-Order-Terminal lohnt sich, wenn Bestellungen wiederkehrend sind, Gäste schnell entscheiden und Ihr Team in Stoßzeiten an der Kasse gebunden ist.

Hohe Frequenz und Stoßzeiten

Wenn mittags, abends oder am Wochenende regelmäßig Schlangen entstehen, nimmt das Terminal Bestellungen parallel zur Kasse auf.

Standardisierte Produkte

Menüs, Größen, Toppings und Kombinationen lassen sich am Touchscreen sauber abbilden. Je klarer das Angebot, desto besser funktioniert das Selbstbestellen.

Mehrsprachige Gäste

In touristischen Lagen, Hotels und an Bahnhöfen hilft eine mehrsprachige Menüführung, weil Gäste weniger Unterstützung brauchen.

Weniger geeignet

Bei beratungsintensiven Bestellungen, sehr kleiner Frequenz oder vielen Sonderwünschen bleibt die Bestellung beim Personal meist schneller. Dort ist eher eine QR-Bestellung am Tisch oder ein mobiles Kartenterminal sinnvoll.

Was kostet ein Self-Order-Terminal?

Ein Self-Order-Terminal kostet am Markt rund 1.500 bis 5.000 € je Gerät in der Anschaffung, je nach Bauform, Bildschirmgröße und Ausstattung mit Drucker und Kartenleser. Dazu kommen 30 bis 100 € im Monat für die Bestellsoftware. Eine Thekenlösung mit Tablet liegt bei rund 300 bis 600 €. QR-Bestellung am Tisch braucht keine eigene Hardware, kostet aber ebenfalls eine monatliche Gebühr oder eine Gebühr je Bestellung.

KostenpositionAm Markt üblichWorauf Sie achten sollten
Hardware Stand- oder Wandgerätrund 1.500 bis 5.000 € je GerätRobuste Bauweise, gute Bedienhöhe, Ersatzgerät im Störungsfall
Thekengerät mit Tabletrund 300 bis 600 € je GerätHalterung, Diebstahlschutz, Kartenleser separat
Bestellsoftwarerund 30 bis 100 € im Monat je GerätMenüpflege, Sprachen, Updates, Anbindung an die Kasse
KartenzahlungGebühr je Zahlung nach Kartenartgirocard deutlich günstiger als Kreditkarten, Details im Ratgeber Kartenzahlung Gebühren
Kassenanbindung, Einrichtung, Schulungje nach ProjektBestellung, Zahlung und TSE müssen in einem Vorgang zusammenlaufen

Die Spannen stammen aus öffentlichen Preisangaben von Anbietern für Gastronomie-Bestellsysteme, Stand Oktober 2026. Future Payments vermittelt die Self-Order-Terminals an unseren Partner 3POS. Preis und Konditionen für Gerät und Software nennt 3POS im Angebot, wir stellen den Kontakt her und beraten zur Kartenzahlung.

Rechenbeispiel: Ein Stand-Terminal für 3.500 €, verteilt auf 36 Monate, sind rund 97 € im Monat. Mit 60 € Software sind es rund 157 € im Monat. Das entspricht etwa 11 Stunden Arbeitszeit zum gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € brutto (MiLoV 5), ohne Lohnnebenkosten. Wenn das Terminal im Monat mehr als diese Zeit an der Kasse einspart, rechnet es sich.

Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen, kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.

Lieber persönlich?

Wir rufen Sie zurück, kostenlos und unverbindlich.

Wann passt es Ihnen?

Self-Order-Terminal, QR-Code oder klassische Kasse?

Self Order ist nicht für jeden Betrieb die beste Lösung. Oft entscheidet die Kombination aus Bonhöhe, Besucherfrequenz, Sortiment und Personal.

LösungPasst besonders gut fürGrenzen
Self-Order-TerminalSchnellgastronomie, Food Courts, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Standorte mit WarteschlangenBraucht Platz, eine gute Menüführung und eine saubere Anbindung an Kasse und Zahlung
QR-Code-BestellungRestaurants mit Tischservice, Cafés, Hotels, AußenbereicheAbhängig vom Smartphone des Gastes, nicht jeder Gast bestellt gern so
Klassische KasseBeratungsintensive Betriebe, kleine Frequenz, viele SonderwünscheMehr Personal und längere Wartezeiten in Stoßzeiten
KombinationBetriebe, die Personal entlasten, aber den Kontakt behalten wollenKlare Zuständigkeit: Wer hilft am Terminal, wer löst Störungen?

Barrierefreiheit: Was das BFSG für Self-Order-Terminals bedeutet

Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es nennt ausdrücklich Zahlungsterminals samt der zugehörigen Hard- und Software, die nach diesem Datum in Verkehr gebracht werden (§ 1 Abs. 2 BFSG). Für ein Self-Order-Terminal mit eingebautem Kartenleser heißt das: Der Bezahlteil muss die Anforderungen an Barrierefreiheit erfüllen. Ob auch der Bestellteil darunter fällt, regelt das Gesetz nicht ausdrücklich. Neben Zahlungsterminals nennt es nur Geld-, Fahrausweis- und Check-in-Automaten sowie Terminals zur Bereitstellung von Informationen.

Drei Punkte für die Praxis:

  • Die Pflichten für Geräte treffen vor allem Hersteller, Importeure und Händler. Die Ausnahme für Kleinstunternehmen gilt nur für Dienstleistungen, nicht für Produkte (§ 3 Abs. 3 BFSG). Lassen Sie sich bei einem neuen Gerät bestätigen, dass das Bezahlterminal die Anforderungen erfüllt.
  • Bestehende Geräte dürfen weiterlaufen. Selbstbedienungsterminals, die schon vor dem 28. Juni 2025 rechtmäßig im Einsatz waren, dürfen bis zum Ende ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer genutzt werden, höchstens 15 Jahre nach Inbetriebnahme (§ 38 Abs. 2 BFSG).
  • Barrierefrei planen lohnt sich ohnehin. Eine erreichbare Bedienhöhe, gute Kontraste und große Schaltflächen helfen auch Gästen ohne Einschränkung, besonders zur Stoßzeit.

Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung. Im Einzelfall entscheidet die Ausstattung des konkreten Geräts.

Kasse, TSE und Kassenpflicht 2028

Ein Self-Order-Terminal ist steuerlich Teil Ihres Kassenprozesses: Bestellungen und Zahlungen müssen in der Kasse erfasst, über die TSE signiert und im Tagesabschluss gebucht werden. Die Kartenzahlung läuft dabei über die Schnittstelle zum Kassensystem, wie bei einem Kartenterminal an der Kasse. Wie die Kopplung funktioniert, erklärt der Ratgeber Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden.

Nach dem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, brauchen Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit TSE. Wer ohnehin auf eine neue Kasse umstellt, kann das Self-Order-Terminal gleich mit einplanen. Was geplant ist, steht im Ratgeber Kassenpflicht ab 2028.

So läuft die Vermittlung über Future Payments

  1. Ablauf verstehen: Wir klären mit Ihnen, wie Gäste heute bestellen, wo Wartezeiten entstehen und welche Rolle Kasse, Küche, Theke und Zahlung spielen.
  2. Kontakt zu 3POS: Wir stellen den Kontakt zu unserem Partner her. Dort wählen Sie Stand-Terminal, Wand-Terminal, QR-Bestellung oder eine Kombination und erhalten das Angebot.
  3. Kartenzahlung klären: Wir beraten zu girocard, Kreditkarten und kontaktlosem Bezahlen am Terminal und zu den Gebühren.
  4. Start: Einrichtung und Schulung für das Bestellsystem übernimmt der Hersteller, damit das Terminal in der ersten Stoßzeit hält.

Einführung prüfen lassen

Checkliste: Das sollten Sie vor der Einführung klären

  • Bestellprozess: Welche Produkte, Extras, Menüs und Sprachen sollen am Terminal erscheinen?
  • Zahlungsarten: Sollen girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay direkt am Terminal funktionieren? Wo zahlen Gäste bar?
  • Kasse und TSE: Werden Bestellungen korrekt erfasst, signiert und im Tagesabschluss gebucht?
  • Beleg: Papierbeleg, digitaler Beleg oder beides?
  • Küche und Theke: Wie kommt die Bestellung zur richtigen Station?
  • Barrierefreiheit: Erfüllt das Bezahlterminal die Anforderungen des BFSG?
  • Störungen: Was passiert, wenn Terminal, Netzwerk oder Kartenzahlung ausfallen?

Zur Einordnung: Im Einzelhandel ist Selbstbedienung längst Alltag. Laut EHI Retail Institute ist dort inzwischen jede 18. Kasse eine Selbstbedienungskasse.

Self Order Terminal anfragen

Quellen

Martin Damaszek

Persönliche Beratung

„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Martin DamaszekGeschäftsführer · Payment-Experte

Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.

Fragen zu Auswahl, Betrieb und Kosten.

Was ist ein Self-Order-Terminal?

Ein Bestellterminal mit Touchscreen, an dem Gäste selbst bestellen und direkt bezahlen. Die Bestellung geht an Kasse, Küche oder Theke, bezahlt wird mit girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.

Was kostet ein Self-Order-Terminal?

Am Markt rund 1.500 bis 5.000 € je Gerät in der Anschaffung, dazu 30 bis 100 € Software im Monat und die Gebühren für die Kartenzahlung. Die Self-Order-Terminals vermittelt Future Payments an den Partner 3POS, der Preis für Gerät und Software steht in dessen Angebot.

Wie bekomme ich ein Self-Order-Terminal über Future Payments?

Wir vermitteln Self-Order-Terminals unseres Partners 3POS als Stand- oder Wandgerät und als QR-Bestellung am Tisch. Wir klären mit Ihnen den Bedarf, stellen den Kontakt her und beraten zur Kartenzahlung, das Angebot für Gerät und Software kommt von 3POS.

Wann lohnt sich ein Self-Order-Terminal?

Bei hoher Frequenz, wiederkehrenden Bestellungen und Stoßzeiten, etwa in Schnellrestaurants, Bäckereien, Kantinen, Eisdielen und Food Courts. Entscheidend ist, dass Menü, Kasse, Küche, Zahlung und Beleg zusammenpassen.

Lässt sich das System an meine Kasse anbinden?

Viele Kassensysteme können angebunden werden. Wir prüfen Schnittstellen, Bestellübergabe, TSE, Beleg und Tagesabschluss vor der Umsetzung.

Gilt das Barrierefreiheitsgesetz für Self-Order-Terminals?

Für den Bezahlteil ja: Das BFSG erfasst Zahlungsterminals samt Hard- und Software, die nach dem 28. Juni 2025 in Verkehr gebracht werden. Ältere Selbstbedienungsterminals dürfen höchstens 15 Jahre nach Inbetriebnahme weiterlaufen. Ob der Bestellteil selbst erfasst ist, regelt das Gesetz nicht ausdrücklich.

Ist auch eine QR-Bestellung möglich?

Ja. QR-Bestellung eignet sich besonders für Tischservice und Außenbereiche und kann mit festen Self-Order-Terminals kombiniert werden.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden.

5,0 bei Google

„Die kompetente Beratung und Betreuung - auch mal am Wochenende, oder wenn es einfach sein muss - klappt einfach wunderbar. Ich kann die Zusammenarbeit wirklich sehr empfehlen.“

Sven Hofmann · Google-Bewertung

„Hervorragender Service! Future Payments ist völlig spontan und sogar kostenlos an einem Samstag vorbeigekommen, um uns bei einem Problem zu helfen. Sehr freundlich, hilfsbereit und professionell – so wünscht man sich Support. Klare Weiterempfehlung!“

Haolin Liu · Google-Bewertung

„Top-Partner für modernes Payment! Besonders schätzen wir die persönliche Betreuung, die transparente Kommunikation und die schnelle Umsetzung – hier wird Service wirklich gelebt!“

GlowSister · Google-Bewertung

„Egal welches Anliegen, ich wurde immer sofort wahrgenommen und meine Anliegen wurden bearbeitet und schnellstmöglich umgesetzt. Daher für mich eindeutig 5 Sterne wert!“

Thorsten Küspert · Google-Bewertung

„Wir arbeiten schon seit über 6 Jahren mit Future Payments zusammen. Auf Wünsche wird eingegangen, schnelle Lösung gefunden und Probleme werden schnellstmöglich beseitigt. Sehr nette und kompetente Mitarbeiterinnen.“

Özge Yılmaz · Google-Bewertung

„Wir haben mit Future Payments ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Man hängt bei Fragen und Problemen nicht mehr Stunden in einer anonymen Hotline, sondern hat einen persönlichen Ansprechpartner, der durchgehend verfügbar ist.“

Bodo Laffert · Google-Bewertung

„Future Payments ist ein äußerst zuverlässiger Partner für unseren Vertrieb von EC-Terminals. Es werden zuverlässig und schnell Probleme gelöst und auf individuelle Wünsche eingegangen. Wir arbeiten gern mit Future Payments zusammen!“

Thorsten Lenz · Google-Bewertung

„Ich war sehr zufrieden mit der Leistung von Future Payments. Die Probleme, die wir mit den Kartengeräten hatten, wurden sofort behoben und schnell in eine richtige Lösung umgesetzt.“

Niklas Wittern · Google-Bewertung

„Perfekter Service – schnelle Bearbeitung meiner Anliegen. Schon deswegen arbeite ich gerne mit Future Payments zusammen.“

Ralf Ladnar · Google-Bewertung

„Wir arbeiten seit über fünf Jahren erfolgreich und zuverlässig mit Future Payments zusammen und sind äußerst zufrieden mit der Qualität und dem Service, den sie bieten.“

Silo Kerdi · Google-Bewertung

„Zuverlässiger, kompetenter und schneller Service – was will man mehr?“

Birgit Höpfner · Google-Bewertung

Nächster Schritt

Lassen Sie uns Ihre aktuelle Lösung gemeinsam prüfen.