Self Order Terminal für Gastronomie und Handel
Kosten, Vorteile und Kartenzahlung richtig anbinden

Mit einem Self Order Terminal bestellen und bezahlen Gäste selbstständig am Touchscreen. Das entlastet Ihr Team, verkürzt Warteschlangen und macht Abläufe in Gastronomie, Bäckerei, Kiosk, Food Court oder Selbstbedienungsbereichen planbarer.

Wichtig ist nicht nur das Gerät selbst. Entscheidend sind eine saubere Kassenanbindung, Kartenzahlung inklusive girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay sowie ein Prozess, der Beleg, Küche und Tagesabschluss zuverlässig abbildet.

Wie kann ein Self Ordering Terminal beim Personalmangel helfen?

Lange Wartezeiten und überfordertes Personal gehören der Vergangenheit an. Unsere Self Order Terminals, gerade in der Gastronomie, ermöglichen es Ihren Gästen, Bestellungen und Zahlungen ganz einfach selbst vorzunehmen. Das spart Zeit, steigert die Effizienz und reduziert Ihre Personalkosten.

Durch die Automatisierung des Bestellprozesses wird Ihr Team zudem spürbar entlastet.
  • Geringerer Personalbedarf – Ein Self Order Terminal übernimmt den Bestellvorgang. Das reduziert den Stress im Team und spart Personalkosten.
  • Schnellere Abläufe – Gäste geben ihre Bestellung direkt am Terminal auf und bezahlen sofort, ohne auf die Bedienung warten zu müssen.
  • Höhere Kundenzufriedenheit – Ihre Gäste werden es zu schätzen wissen, wie einfach und schnell sie bei Ihnen bestellen können.
  • Einfache Integration – Unsere Self Ordering Terminals lassen sich nahtlos in bestehende Kassensysteme einbinden.
  • Umsatzsteigerung – Durch intuitive Menüführung und gezielte Empfehlungen am Self Order Terminal lassen sich Zusatzverkäufe einfach realisieren
  • Fehlerfreie Bestellungen – Alle Eingaben erfolgen digital, was das Risiko für Missverständnisse reduziert.
  • Entlastung zu Stoßzeiten – Besonders bei hohem Gästeaufkommen arbeitet Ihr Service dank digitaler Bestellungen weiterhin organisiert und effizient.
  • Mehrsprachigkeit – Das Self Order Terminal unterstützt mehrere Sprachen und ist damit auch für internationale Gäste ideal geeignet
Möchten Sie erfahren, wie Self-Ordering-Terminals Ihren Betrieb optimieren?

Welche Funktionen hat ein Self Ordering Terminal?

Ein Self Ordering Terminal kann weit mehr, als nur Bestellungen aufnehmen. Es ist eine digitale Komplettlösung, die viele Aufgaben übernimmt, die sonst manuell durch das Personal erledigt werden müssten. Je nach Modell und Einsatzbereich bietet ein solches Terminal zahlreiche praktische Funktionen.

Dazu gehören unter anderem folgende Funktionen:

Digitale Speisekarte
Gäste können bequem durch das Menü scrollen, Gerichte auswählen, Zutaten einsehen oder Extras hinzufügen, ganz ohne Papierkarte.
Bestellfunktion
Die ausgewählten Speisen und Getränke werden direkt am Terminal zusammengestellt und als Bestellung abgeschickt, entweder an die Küche oder an die Theke.
Zahlungsabwicklung
Das Terminal ist meist mit einem Kartenleser ausgestattet. So können Gäste direkt vor Ort mit EC-Karte, Kreditkarte oder Smartphone (beispielsweise Apple Pay oder Google Pay) bezahlen.
Auswahl von Sprache und Darstellung
Viele Systeme bieten eine mehrsprachige Oberfläche und eine gut lesbare Darstellung, ideal für internationale Gäste oder Menschen mit Sehschwäche.
Kombi- und Upgrade-Angebote
Über smarte Vorschlagsfunktionen können passende Ergänzungen (beispielsweise „Möchten Sie Pommes dazu?“) eingeblendet werden. Das steigert den Umsatz pro Bestellung.
Tischzuordnung oder Abholnummer
Je nach Betriebskonzept kann der Gast seinen Tisch angeben oder erhält eine Abholnummer. So weiß das Personal, wohin die Bestellung gehört.
Belegausgabe oder digitaler Kassenbon
Nach der Bezahlung erhalten Gäste einen klassischen Papierbeleg oder einen digitalen Kassenbon per E-Mail.
Anbindung an Kassensystem und Küche
Das Terminal kommuniziert direkt mit dem Kassensystem und leitet die Bestellung automatisch an die entsprechenden Stationen weiter, ohne Umwege.
Anpassung an das Corporate Design
Farben, Logos und Layouts lassen sich oft an das eigene Erscheinungsbild anpassen. So bleibt Ihr Markenauftritt konsistent.

Self Order Terminals, die zu Ihrem Konzept passen: Unser Angebot

Nicht jedes Gastronomiekonzept ist gleich und genau deshalb bieten wir unterschiedliche Varianten von Self Ordering Terminals, die sich flexibel an Ihren Bedarf anpassen.

Stand-Terminal

  • Perfekt für Restaurants, Fast-Food-Konzepte und Schnellgastronomie
  • Gäste bestellen und bezahlen direkt am Gerät
  • Einfache Integration in bestehende Kassensysteme

Wandhalterung-Terminal

  • Platzsparend und ideal für kleine Betriebe
  • Kunden erhalten eine Bestellnummer zur Abholung
  • Menüs und Preise lassen sich jederzeit digital aktualisieren

TableBee (QR-Code Bestellen & Bezahlen)

  • Gäste scannen den QR-Code und bestellen direkt am Tisch
  • Kein Warten auf Servicepersonal – mehr Effizienz
  • Ideal für Cafés, Restaurants und Bars
Alle Systeme sind:
  • Einfach zu bedienen
  • Flexible Zahlungsmöglichkeiten
  • Modular & skalierbar

In welchen Branchen kommen unsere Self Order Terminals zum Einsatz?

Eine kühle Cola am Kiosk, ein schnelles Menü im Imbiss oder der Einkauf an der Supermarktkasse: Überall dort, wo viele Menschen schnell und unkompliziert bestellen wollen, sind unsere Self Order Terminals genau die richtige Wahl. Sie helfen, lange Schlangen zu vermeiden, nehmen Ihrem Team jede Menge Arbeit ab und sorgen dafür, dass Ihre Gäste und Kunden selbst bestimmen können, was sie wann und wie bestellen möchten.
Self ORdering Station Eisdiele

Eisdiele

Self Ordering Terminal Kiosk

Kiosk

Self Ordering Supermarkt

Supermarkt

Self Ordering Schnellrestaurant

Schnellrestaurant

Self Ordering Boutique

Boutique

Self Ordering Terminals für Unternehmen

& viele weitere

Wann lohnt sich ein Self Order Terminal in der Gastronomie?

Ein Self Order Terminal lohnt sich besonders, wenn Bestellungen wiederkehrend sind, Gäste schnell entscheiden können und Ihr Team in Stoßzeiten entlastet werden soll. Für Restaurants, Schnellgastronomie, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Hotels, Kantinen und Food Courts zählt nicht nur das Gerät, sondern der komplette Ablauf aus Bestellung, Zahlung, Kasse, Küche und Beleg.

Future Payments prüft deshalb zuerst den tatsächlichen Betrieb: Besucherfrequenz, Sortiment, Kassensystem, gewünschte Zahlungsarten und Supportbedarf. Daraus entsteht eine Lösung, die im Alltag funktioniert und nicht nur auf dem Papier gut aussieht.

Hohe Frequenz und Stoßzeiten
Wenn mittags, abends oder am Wochenende regelmäßig Schlangen entstehen, nimmt ein Self Order Terminal Bestellungen parallel zur Kasse auf.
Standardisierte Produkte
Menüs, Extras, Größen, Toppings und Kombis lassen sich am Touchscreen sauber abbilden. Das reduziert Rückfragen und Falscheingaben.
Kartenzahlung direkt am Terminal
Gäste bezahlen per girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay. Wichtig ist, dass Payment und Kassensystem denselben Vorgang sauber abschließen.
Mehrsprachige Gäste
Mehrsprachige Menüführung hilft in touristischen Lagen, Hotels, Food Courts und Schnellrestaurants, weil Gäste weniger Unterstützung brauchen.
Aktives Upselling
Zusatzoptionen, Menüs und Empfehlungen können sichtbar in den Bestellfluss eingebaut werden, ohne dass Ihr Team aktiv verkaufen muss.
Küche und Belegprozess
Die Bestellung sollte automatisch an Küche oder Theke laufen und der Belegprozess muss mit Kasse, TSE und Tagesabschluss zusammenpassen.

Was kostet ein Self Order Terminal?

Kurz gesagt: Ein Self Order Terminal lohnt sich, wenn es Wartezeiten reduziert, Personal entlastet und Bestellungen sauber in Kasse, Küche und Zahlungssystem übergibt. Die reinen Hardwarekosten sind nur ein Teil der Entscheidung.

Praxisregel: Prüfen Sie Self Order Terminals immer gemeinsam mit Kassensystem, Kartenzahlung und Küchenprozess. Ein günstiges Terminal bringt wenig, wenn Bestellung, Beleg oder Zahlung später manuell nachbearbeitet werden müssen.
KostenfaktorWorum es gehtWorauf Händler achten sollten
HardwareStandterminal, Wandterminal, Touchscreen, Drucker, Halterung und optional Kartenleser.Robuste Bauweise, gute Bedienhöhe und Wartbarkeit sind wichtiger als der niedrigste Gerätepreis.
SoftwareDigitale Speisekarte, Produktlogik, Sprachen, Upselling, Updates und Benutzerverwaltung.Menüpflege sollte einfach sein und zum Kassensystem passen.
PaymentKartenzahlung, girocard, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Terminalvertrag.Gebühren hängen von Kartenmix, Zahlungsdienstleister und Terminalmodell ab. Mehr dazu unter Kartenzahlung Gebühren.
KassenanbindungBestellungen müssen korrekt in Kasse, Küche und Tagesabschluss landen.Schnittstellen wie ZVT, OPI oder API-Anbindungen sollten vorab geprüft werden. Siehe auch Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden.
Betrieb & SupportEinrichtung, Schulung, Wartung, Ersatzgerät, Netzwerk und Updates.Für Stoßzeiten ist zuverlässiger Support oft wichtiger als ein Minimalpreis.

Self Order Terminal, QR-Code oder klassische Kasse?

Self Order ist nicht für jeden Betrieb automatisch die beste Lösung. Oft entscheidet die Kombination aus Bonhöhe, Besucherfrequenz, Sortiment und Personalstruktur.

LösungPasst besonders gut fürGrenzen
Self Order TerminalSchnellgastronomie, Food Courts, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Standorte mit Warteschlangen.Benötigt Platz, gute Menüführung und saubere Kassen-/Payment-Integration.
QR-Code-BestellungRestaurants mit Tischservice, Cafés, Hotels, Außenbereiche und flexible Bestellpunkte.Abhängig vom Smartphone des Gastes; nicht jeder Gast möchte per QR-Code bestellen.
Klassische KasseBeratungsintensive Betriebe, kleine Frequenz, komplexe Sonderwünsche.Mehr Personalbindung und längere Wartezeiten in Stoßzeiten.
Hybrid-ModellBetriebe, die Personal entlasten, aber Servicekontakt behalten möchten.Prozesse müssen klar definiert sein: Wer hilft, wer kontrolliert, wer löst Störungen?

So läuft die Einführung mit Future Payments

Bei Self Order Terminals entscheidet die Umsetzung über den Erfolg. Future Payments verbindet Payment-Erfahrung mit Blick auf den Kassen- und Serviceprozess. Dadurch vermeiden Sie typische Fehler: getrennte Buchungen, unklare Belege, zu komplizierte Menüpflege oder Zahlungsvorgänge, die in Stoßzeiten abbrechen.

1. Ablauf verstehen
Wir klären, wie Gäste heute bestellen, wo Wartezeiten entstehen und welche Rolle Kasse, Küche, Theke und Payment im Prozess spielen.
2. System passend auswählen
Standterminal, Wandterminal, QR-Bestellung oder Hybrid: Die Auswahl richtet sich nach Platz, Frequenz, Sortiment und bestehendem Kassensystem.
3. Kartenzahlung anbinden
Wir berücksichtigen girocard, Kreditkarte, kontaktloses Bezahlen, Terminalvertrag, Gebührenmodell und technische Schnittstellen.
4. Einführung begleiten
Einrichtung, Testlauf, Schulung und Support sorgen dafür, dass Ihr Team das Self Order Terminal im laufenden Betrieb sicher einsetzen kann.

Checkliste: So planen Sie die Einführung richtig

Vor der Einführung sollten Händler nicht nur nach einem Gerät suchen, sondern den kompletten Ablauf definieren.

  • Bestellprozess: Welche Produkte, Extras, Menüs und Sprachen sollen am Terminal abgebildet werden?
  • Zahlungsarten: Sollen girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay direkt am Terminal funktionieren?
  • Kasse & TSE: Werden Bestellungen korrekt erfasst, signiert und im Tagesabschluss gebucht?
  • Beleg: Gibt es Papierbeleg, digitalen Beleg oder beides?
  • Küche/Theke: Wie kommt die Bestellung zur richtigen Station?
  • Support: Was passiert, wenn Terminal, Netzwerk oder Kartenzahlung ausfallen?

Einordnung: Das EHI Retail Institute meldet für 2025 starkes Wachstum bei Self-Checkout-Systemen in Deutschland. Für Gastronomie und Händler sind außerdem digitale Prozesse laut DEHOGA, die Beleg-/TSE-Vorgaben des Bundesfinanzministeriums und die starke kontaktlose Kartennutzung laut girocard Jahreszahlen 2025 relevant.

Quellen und fachliche Einordnung

Für diese Einordnung wurden öffentliche Branchen- und Behördenquellen genutzt. Besonders wichtig sind die EHI-Markterhebung zu Self-Checkout-Systemen, DEHOGA-Hinweise zur Digitalisierung, die BMF-Informationen zum Kassengesetz sowie aktuelle girocard-Zahlen zur kontaktlosen Kartenzahlung.

Unsere Kunden sind überzeugt

Unsere Selbstbedienungsterminals sind bereits in zahlreichen Betrieben im Einsatz. Was sie gemeinsam haben? Spürbare Arbeitserleichterung im Geschäftsalltag, zufriedene Gäste und messbare Erfolge. Überzeugen Sie sich selbst und werfen Sie einen Blick auf das Feedback unserer Kunden.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Haben Sie eine Frage oder möchten Sie mehr über unseren Produkten erfahren? Wir sind hier, um Ihnen zu helfen.

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Self Order Terminals

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Self Order Terminals, Kosten, Kartenzahlung, Kassenanbindung und Einführung in Gastronomie und Handel.

Ein Self Order Terminal ist ein digitales Bestellterminal mit Touchscreen. Gäste wählen Produkte selbst aus, senden die Bestellung an Kasse, Küche oder Theke und bezahlen je nach Einrichtung direkt am Terminal.

Es lohnt sich besonders bei hoher Frequenz, klaren Menüs, wiederkehrenden Bestellungen und Stoßzeiten. Schnellgastronomie, Food Courts, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Hotels und Kantinen profitieren häufig besonders stark.

Die Kosten hängen von Hardware, Software, Kassenanbindung, Kartenzahlung, Installation und Support ab. Deshalb sollte immer der komplette Ablauf inklusive Payment, Belegprozess und Tagesabschluss geprüft werden.

Ja. Möglich sind zum Beispiel girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay. Entscheidend ist, dass Terminal, Zahlungsanbieter und Kassensystem denselben Vorgang zuverlässig verarbeiten.

In vielen Fällen ja. Ob die Anbindung passt, hängt vom Kassensystem, den verfügbaren Schnittstellen und dem gewünschten Ablauf ab. Future Payments prüft vorab, wie Bestellung, Zahlung, Beleg und Tagesabschluss zusammengeführt werden können.

Beim Self Order Terminal bestellen Gäste an einem festen Touchscreen vor Ort. Bei der QR-Code-Bestellung nutzen sie das eigene Smartphone. Viele Betriebe kombinieren beide Lösungen, wenn Tischservice, Außenbereiche oder flexible Bestellpunkte dazukommen.

Je nach Projekt sind Miet-, Kauf- oder modulare Modelle möglich. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Laufzeit, Hardware, Support, Zahlungsvolumen und Integrationsaufwand ab.

Relevant ist der gesamte Kassen- und Belegprozess. Wenn Bestellungen und Zahlungen steuerlich erfasst werden, müssen Kassensystem, TSE, Belegausgabe und Dokumentation zusammenpassen. Details sollten mit dem Kassenanbieter und steuerlicher Beratung abgestimmt werden.

Das hängt von Kassensystem, Menüumfang, Payment-Anbindung, Standorttechnik und gewünschtem Support ab. Ein einfacher Ablauf ist deutlich schneller startklar als ein komplexes Mehrstationskonzept mit Küche, Theke, Beleg und mehreren Zahlungsarten.

Besonders sinnvoll ist es für Schnellgastronomie, Bäckereien, Food Courts, Kioske, Eisdielen, Hotels, Kantinen und andere Standorte mit wiederkehrenden Bestellungen oder Stoßzeiten.

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