Team entlasten
Bestellungen werden selbstständig erfasst.
Self-Ordering · Bestellen & bezahlen
Am Self-Order-Terminal bestellen Gäste selbst am Touchscreen und zahlen direkt mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das entlastet Ihr Team und verkürzt Wartezeiten in Stoßzeiten.

Self Order im Betriebsalltag
Self-Ordering verbindet Menü, Bestellung, Kartenzahlung und Kasse zu einem Ablauf, der auch in Stoßzeiten verständlich bleibt.
Bestellungen werden selbstständig erfasst.
Mehr Gäste bestellen parallel.
Digitale Eingaben vermeiden Missverständnisse.
Extras und Empfehlungen werden sichtbar.
Drei Bestellkonzepte
Standgerät, Wandlösung oder QR-Bestellung: Entscheidend ist, wie Gäste bestellen, wie die Küche arbeitet und wie Kasse und Payment zusammenspielen.

Hohe Frequenz
Die zentrale Bestellstation für Restaurants, Schnellgastronomie und Food-Court-Konzepte mit direkter Kartenzahlung.
Sauber eingeführt
Stoßzeiten, Sortiment und Servicewege prüfen.
Stand, Wand, QR oder Hybrid passend kombinieren.
girocard, Kreditkarten und Wallets integrieren.
Kasse, Küche, Beleg und Team gemeinsam vorbereiten.
Ein Self-Order-Terminal ist ein Bestellterminal mit Touchscreen, an dem Gäste selbst bestellen und direkt bezahlen. Am Markt kostet ein solches Gerät rund 1.500 bis 5.000 € in der Anschaffung, dazu kommen 30 bis 100 € im Monat für die Software und die üblichen Gebühren für die Kartenzahlung. Future Payments vermittelt Self-Order-Terminals unseres Partners 3POS als Stand-, Wand- oder QR-Code-Lösung und berät zur Kartenzahlung am Terminal.
Entscheidend ist nicht das Gerät allein, sondern der ganze Ablauf: Die Bestellung muss in Kasse und Küche ankommen, die Zahlung mit girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay muss sauber abschließen, und Beleg und Tagesabschluss müssen zur TSE passen.
Ein Self-Order-Terminal nimmt Bestellungen parallel zur Kasse auf. Zur Mittagszeit oder am Wochenende bestellen mehrere Gäste gleichzeitig, statt in einer Schlange auf eine Person an der Kasse zu warten. Ihr Team kümmert sich um Zubereitung und Ausgabe statt ums Eintippen.
Ein Self-Order-Terminal ersetzt die Bestellaufnahme am Tresen. Je nach Modell und Software bringt es diese Funktionen mit:
Gäste blättern durch das Menü, sehen je nach Software Zutaten und Allergene und wählen Extras, ganz ohne Papierkarte. Preise und Angebote ändern Sie zentral, die Änderung ist sofort auf allen Geräten.
Die Bestellung geht direkt an Küche oder Theke, auf Wunsch getrennt nach Station, etwa Getränke an die Bar und Speisen an die Küche.
Ein eingebautes EC-Terminal nimmt girocard, Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay an. Ob auch Bargeld möglich ist, hängt vom Modell ab. Viele Bestellterminals nehmen nur Karte und Smartphone, Barzahler gehen dann an die Kasse.
Der Gast gibt seinen Tisch an oder bekommt eine Abholnummer. Ein Aufrufbildschirm kann zusätzlich anzeigen, welche Bestellung fertig ist.
Nach der Zahlung druckt das Terminal einen Beleg oder stellt ihn digital bereit, etwa per QR-Code.
Farben, Logo und Bilder lassen sich an Ihren Auftritt anpassen, damit das Terminal zum Laden passt.
Nicht jedes Gastronomiekonzept braucht dieselbe Lösung. Wir vermitteln drei Varianten unseres Partners 3POS, die sich kombinieren lassen.



Überall dort, wo viele Menschen schnell bestellen wollen: im Schnellrestaurant, an der Eisdiele, im Kiosk, in der Bäckerei, in der Kantine und im Food Court. Auch im Handel kommen ähnliche Geräte zum Einsatz, etwa als Selbstbedienungskasse im Supermarkt oder als Bestellsäule in der Boutique.



Wie Self-Order-Terminals neben Kasse, Kartenterminal und Selbstbedienungskasse in eine Zahlungsinfrastruktur passen, zeigt der Ratgeber POS-Systeme im Überblick. Für Restaurants mit Tischservice ist oft ein mobiles Kartenlesegerät für die Gastronomie die bessere Wahl.
Ein Self-Order-Terminal lohnt sich, wenn Bestellungen wiederkehrend sind, Gäste schnell entscheiden und Ihr Team in Stoßzeiten an der Kasse gebunden ist.
Wenn mittags, abends oder am Wochenende regelmäßig Schlangen entstehen, nimmt das Terminal Bestellungen parallel zur Kasse auf.
Menüs, Größen, Toppings und Kombinationen lassen sich am Touchscreen sauber abbilden. Je klarer das Angebot, desto besser funktioniert das Selbstbestellen.
In touristischen Lagen, Hotels und an Bahnhöfen hilft eine mehrsprachige Menüführung, weil Gäste weniger Unterstützung brauchen.
Bei beratungsintensiven Bestellungen, sehr kleiner Frequenz oder vielen Sonderwünschen bleibt die Bestellung beim Personal meist schneller. Dort ist eher eine QR-Bestellung am Tisch oder ein mobiles Kartenterminal sinnvoll.
Ein Self-Order-Terminal kostet am Markt rund 1.500 bis 5.000 € je Gerät in der Anschaffung, je nach Bauform, Bildschirmgröße und Ausstattung mit Drucker und Kartenleser. Dazu kommen 30 bis 100 € im Monat für die Bestellsoftware. Eine Thekenlösung mit Tablet liegt bei rund 300 bis 600 €. QR-Bestellung am Tisch braucht keine eigene Hardware, kostet aber ebenfalls eine monatliche Gebühr oder eine Gebühr je Bestellung.
| Kostenposition | Am Markt üblich | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Hardware Stand- oder Wandgerät | rund 1.500 bis 5.000 € je Gerät | Robuste Bauweise, gute Bedienhöhe, Ersatzgerät im Störungsfall |
| Thekengerät mit Tablet | rund 300 bis 600 € je Gerät | Halterung, Diebstahlschutz, Kartenleser separat |
| Bestellsoftware | rund 30 bis 100 € im Monat je Gerät | Menüpflege, Sprachen, Updates, Anbindung an die Kasse |
| Kartenzahlung | Gebühr je Zahlung nach Kartenart | girocard deutlich günstiger als Kreditkarten, Details im Ratgeber Kartenzahlung Gebühren |
| Kassenanbindung, Einrichtung, Schulung | je nach Projekt | Bestellung, Zahlung und TSE müssen in einem Vorgang zusammenlaufen |
Die Spannen stammen aus öffentlichen Preisangaben von Anbietern für Gastronomie-Bestellsysteme, Stand Oktober 2026. Future Payments vermittelt die Self-Order-Terminals an unseren Partner 3POS. Preis und Konditionen für Gerät und Software nennt 3POS im Angebot, wir stellen den Kontakt her und beraten zur Kartenzahlung.
Rechenbeispiel: Ein Stand-Terminal für 3.500 €, verteilt auf 36 Monate, sind rund 97 € im Monat. Mit 60 € Software sind es rund 157 € im Monat. Das entspricht etwa 11 Stunden Arbeitszeit zum gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 € brutto (MiLoV 5), ohne Lohnnebenkosten. Wenn das Terminal im Monat mehr als diese Zeit an der Kasse einspart, rechnet es sich.
Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen, kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Lieber persönlich?
Wir rufen Sie zurück, kostenlos und unverbindlich.
Self Order ist nicht für jeden Betrieb die beste Lösung. Oft entscheidet die Kombination aus Bonhöhe, Besucherfrequenz, Sortiment und Personal.
| Lösung | Passt besonders gut für | Grenzen |
|---|---|---|
| Self-Order-Terminal | Schnellgastronomie, Food Courts, Bäckereien, Kioske, Eisdielen, Standorte mit Warteschlangen | Braucht Platz, eine gute Menüführung und eine saubere Anbindung an Kasse und Zahlung |
| QR-Code-Bestellung | Restaurants mit Tischservice, Cafés, Hotels, Außenbereiche | Abhängig vom Smartphone des Gastes, nicht jeder Gast bestellt gern so |
| Klassische Kasse | Beratungsintensive Betriebe, kleine Frequenz, viele Sonderwünsche | Mehr Personal und längere Wartezeiten in Stoßzeiten |
| Kombination | Betriebe, die Personal entlasten, aber den Kontakt behalten wollen | Klare Zuständigkeit: Wer hilft am Terminal, wer löst Störungen? |
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Es nennt ausdrücklich Zahlungsterminals samt der zugehörigen Hard- und Software, die nach diesem Datum in Verkehr gebracht werden (§ 1 Abs. 2 BFSG). Für ein Self-Order-Terminal mit eingebautem Kartenleser heißt das: Der Bezahlteil muss die Anforderungen an Barrierefreiheit erfüllen. Ob auch der Bestellteil darunter fällt, regelt das Gesetz nicht ausdrücklich. Neben Zahlungsterminals nennt es nur Geld-, Fahrausweis- und Check-in-Automaten sowie Terminals zur Bereitstellung von Informationen.
Drei Punkte für die Praxis:
Diese Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung. Im Einzelfall entscheidet die Ausstattung des konkreten Geräts.
Ein Self-Order-Terminal ist steuerlich Teil Ihres Kassenprozesses: Bestellungen und Zahlungen müssen in der Kasse erfasst, über die TSE signiert und im Tagesabschluss gebucht werden. Die Kartenzahlung läuft dabei über die Schnittstelle zum Kassensystem, wie bei einem Kartenterminal an der Kasse. Wie die Kopplung funktioniert, erklärt der Ratgeber Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden.
Nach dem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, brauchen Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit TSE. Wer ohnehin auf eine neue Kasse umstellt, kann das Self-Order-Terminal gleich mit einplanen. Was geplant ist, steht im Ratgeber Kassenpflicht ab 2028.
Zur Einordnung: Im Einzelhandel ist Selbstbedienung längst Alltag. Laut EHI Retail Institute ist dort inzwischen jede 18. Kasse eine Selbstbedienungskasse.

Persönliche Beratung
„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.
Ein Bestellterminal mit Touchscreen, an dem Gäste selbst bestellen und direkt bezahlen. Die Bestellung geht an Kasse, Küche oder Theke, bezahlt wird mit girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay.
Am Markt rund 1.500 bis 5.000 € je Gerät in der Anschaffung, dazu 30 bis 100 € Software im Monat und die Gebühren für die Kartenzahlung. Die Self-Order-Terminals vermittelt Future Payments an den Partner 3POS, der Preis für Gerät und Software steht in dessen Angebot.
Wir vermitteln Self-Order-Terminals unseres Partners 3POS als Stand- oder Wandgerät und als QR-Bestellung am Tisch. Wir klären mit Ihnen den Bedarf, stellen den Kontakt her und beraten zur Kartenzahlung, das Angebot für Gerät und Software kommt von 3POS.
Bei hoher Frequenz, wiederkehrenden Bestellungen und Stoßzeiten, etwa in Schnellrestaurants, Bäckereien, Kantinen, Eisdielen und Food Courts. Entscheidend ist, dass Menü, Kasse, Küche, Zahlung und Beleg zusammenpassen.
Viele Kassensysteme können angebunden werden. Wir prüfen Schnittstellen, Bestellübergabe, TSE, Beleg und Tagesabschluss vor der Umsetzung.
Für den Bezahlteil ja: Das BFSG erfasst Zahlungsterminals samt Hard- und Software, die nach dem 28. Juni 2025 in Verkehr gebracht werden. Ältere Selbstbedienungsterminals dürfen höchstens 15 Jahre nach Inbetriebnahme weiterlaufen. Ob der Bestellteil selbst erfasst ist, regelt das Gesetz nicht ausdrücklich.
Ja. QR-Bestellung eignet sich besonders für Tischservice und Außenbereiche und kann mit festen Self-Order-Terminals kombiniert werden.
Nächster Schritt