Betrieb ohne Steckdose
Das CCV Plus Mobile A960 ist für den mobilen Dauereinsatz ausgelegt und funktioniert unabhängig vom Bordnetz während der gesamten Schicht.
Für das Taxi passt ein mobiles Kartenlesegerät wie das CCV Plus Mobile A960 mit Mobilfunk: 16,95 EUR Miete und 1,95 EUR SIM-Karte im Monat, girocard 0,24 %, Visa und Mastercard 0,89 % je Zahlung (Future Payments, Stand Oktober 2026). In Berlin und München ist die Kartenannahme im Taxi vorgeschrieben, seit 1. Januar 2026 braucht zudem jedes Taxameter eine TSE.
Kosten berechnenFür Ihren Alltag entwickelt
Eine gute Zahlungslösung fügt sich in bestehende Abläufe ein. Deshalb betrachten wir nicht nur das Gerät, sondern auch Einsatzort, Verbindung, Kartenmix, Abrechnung und Support.
Was in Ihrer Branche zählt
Das CCV Plus Mobile A960 ist für den mobilen Dauereinsatz ausgelegt und funktioniert unabhängig vom Bordnetz während der gesamten Schicht.
Bei wechselnden Fahrern und Fahrzeugen sorgt ein persönlich zugeordnetes mobiles Terminal für klar nachvollziehbare Transaktionen je Schicht.
Das Terminal druckt den Kartenbeleg direkt am Gerät, die Quittung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer kommt wie gewohnt aus dem Taxameter.

Unsere Startempfehlung
Die finale Auswahl hängt von Ihrem Kartenumsatz, dem Einsatzort und den gewünschten Zahlungsarten ab. Wir konfigurieren das Gerät vor der Lieferung und begleiten die Inbetriebnahme.
Ein Kartenlesegerät fürs Taxi muss drei Dinge können: ohne Steckdose eine ganze Schicht durchhalten, über Mobilfunk funktionieren und jede Karte annehmen, die Fahrgäste dabeihaben. Future Payments liefert dafür mobile EC-Terminals mit eingebauter SIM-Karte, vorkonfiguriert und mit persönlichem Ansprechpartner in Hamburg.
| Empfehlung | Miete/Monat | girocard | Visa/Mastercard |
|---|---|---|---|
| Mobil mit Mobilfunk: CCV Plus Mobile A960 | 16,95 EUR plus 1,95 EUR SIM-Karte | 0,24 % | 0,89 % |
Stand: Oktober 2026, alle Preise zzgl. MwSt.
Lieber persönlich?
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Im Taxi gibt es keinen festen Kassenplatz und kein WLAN. Deshalb kommt nur ein mobiles Kartenlesegerät mit Mobilfunk in Frage. Wir empfehlen das CCV Plus Mobile A960: Es verbindet sich über die eingebaute SIM-Karte, läuft mit dem Akku durch die Schicht und druckt den Kartenbeleg selbst. Der Fahrgast bekommt das Gerät nach hinten gereicht und zahlt kontaktlos oder mit PIN.
| Anforderung im Taxi | Worauf es ankommt |
|---|---|
| Verbindung | Mobilfunk mit SIM-Karte (1,95 € im Monat), kein WLAN nötig |
| Strom | Akku für die ganze Schicht, laden zwischen den Schichten |
| Zahlarten | girocard, Visa, Mastercard, American Express, Apple Pay, Google Pay |
| Beleg | Kartenbeleg direkt am Gerät, die Quittung mit Mehrwertsteuer kommt weiterhin aus dem Taxameter |
| Mehrere Fahrer | Ein Gerät je Fahrzeug, damit Zahlungen eindeutig einer Schicht zugeordnet bleiben |
Für Fahrgäste aus dem Ausland, etwa am Flughafen, ist die Kreditkarte die wichtigste Zahlart. Geschäftsreisende zahlen oft mit Firmenkreditkarte. Was diese Karten kosten, erklärt der Ratgeber Kreditkartengebühren für Händler.

Bundesweit nicht, in einigen Städten aber schon. Die Beförderungsbedingungen für Taxis legt jede Stadt oder jeder Landkreis in der eigenen Taxitarifordnung fest (§ 51 PBefG). In München müssen Taxis seit dem 1. März 2021 auf Wunsch Kredit- und Debitkarten annehmen, in Berlin gilt eine Pflicht seit 2015. In Hamburg gibt es keine allgemeine Pflicht, aber wer ein Kartenlesegerät an Bord hat, muss Kartenzahlung auch annehmen.
Dazu kommt die geplante bundesweite Regel: Nach Eckpunkten des Bundesfinanzministeriums vom September 2026 soll ab 2027 jeder Betrieb mit Verkauf vor Ort mindestens eine digitale Zahlungsart anbieten. Ein Gesetzentwurf liegt noch nicht vor. Welche Städte die Kartenzahlung im Taxi vorschreiben und was Fahrgäste wissen sollten, steht mit allen Quellen im Ratgeber Kann man im Taxi mit Karte zahlen?.
Unabhängig vom Kartenterminal hat sich beim Taxameter etwas geändert. Seit dem 1. Januar 2024 gelten EU-Taxameter und Wegstreckenzähler steuerlich als elektronische Aufzeichnungssysteme. Die Übergangsfrist endete am 31. Dezember 2025, seit dem 1. Januar 2026 muss jedes Taxameter mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein (Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Berlin). Neu ausgerüstete Taxameter müssen innerhalb eines Monats beim Finanzamt gemeldet werden.
Das Kartenterminal ist davon getrennt: Es zeichnet die Zahlung auf, die steuerlich maßgebliche Fahrt zeichnet das Taxameter auf. Wichtig ist, dass Kartenzahlungen im Taxameter als unbare Zahlung erfasst werden, damit Kassenbericht und Kartenabrechnung zusammenpassen. Was eine TSE ist, erklärt das Glossar unter TSE.
Bei Krankenfahrten für gesetzlich Versicherte zahlt der Fahrgast eine Zuzahlung von 10 % der Fahrtkosten, mindestens 5 € und höchstens 10 € je Fahrt (§ 61 SGB V). Den Rest rechnet das Taxiunternehmen mit der Krankenkasse ab. Gerade ältere Fahrgäste haben das passende Kleingeld oft nicht dabei, mit dem Kartenterminal ist die Zuzahlung in Sekunden erledigt.
Die Kosten bestehen aus Miete, SIM-Karte und der Gebühr je Zahlung. Ein Rechenbeispiel für ein Taxi mit 3.000 € Kartenumsatz im Monat, davon 50 % girocard, 40 % private Visa- und Mastercard-Karten und 10 % Firmenkarten von Geschäftsreisenden:
| Position | Rechnung | Im Monat |
|---|---|---|
| Mobiles Terminal | Miete | 16,95 € |
| SIM-Karte | Mobilfunk | 1,95 € |
| girocard-Umsatz | 1.500 € × 0,24 % | 3,60 € |
| Visa/Mastercard privat | 1.200 € × 0,89 % | 10,68 € |
| Firmenkreditkarten | 300 € × (0,89 % + 1,30 % Aufschlag) | 6,57 € |
| Gesamt | 39,75 € (1,33 % des Kartenumsatzes) |
Alle Preise zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026. Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen, kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Eine Taxifahrt liegt fast immer über 16,67 €, der Bonhöhe, ab der bei der girocard der Prozentsatz statt der Mindestgebühr von 0,04 € greift. Was ein Gerät im ersten Jahr kostet, steht im Ratgeber Kartenlesegerät Kosten. Für sehr wenige Kartenzahlungen, etwa als Aushilfsfahrer, kann auch SoftPOS auf dem Smartphone reichen. Die girocard geht dort allerdings nicht.
Nein, nicht bei privaten Karten von Visa, Mastercard und der girocard. Ein Aufschlag für die Zahlung mit diesen Karten ist gegenüber Verbrauchern unwirksam (§ 270a BGB). Die Gebühr ist Teil Ihrer Betriebskosten.
Ähnliche Anforderungen an die Kartenzahlung haben Fahrschulen und Handwerker und mobile Dienstleister.

Persönliche Beratung
„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.
Bundesweit nicht, in einzelnen Städten schon: In München müssen Taxis seit März 2021 auf Wunsch Kredit- und Debitkarten annehmen, in Berlin seit 2015. In Hamburg gilt: Wer ein Kartenlesegerät an Bord hat, muss Kartenzahlung annehmen. Maßgeblich ist die örtliche Taxitarifordnung nach § 51 PBefG.
Für Taxis empfehlen wir das CCV Plus Mobile A960, ein mobiles Terminal mit eingebauter SIM-Karte, das mit dem Akku durch die Schicht läuft und den Kartenbeleg selbst druckt.
Ja. Die mobilen Terminals verbinden sich über das Mobilfunknetz und benötigen kein WLAN. Die SIM-Karte dafür kostet 1,95 € im Monat.
Mobile Terminals sind bereits ab 16,95 € im Monat erhältlich, inklusive persönlichem Support und Sicherheitsupdates. Das Gerät wird vorkonfiguriert geliefert und ist direkt einsatzbereit.
Ja. Die Quittung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer stellt wie gewohnt das Taxameter aus, das Kartenterminal druckt zusätzlich den Kartenbeleg als Zahlungsnachweis.
Ja. Seit dem 1. Januar 2026 muss jedes Taxameter mit einer technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein, die Übergangsfrist endete am 31. Dezember 2025. Das Kartenterminal selbst braucht keine TSE, Kartenzahlungen sollten im Taxameter aber als unbar erfasst werden.
Einfach starten
Einsatzort, Kartenumsatz und aktuelle Kosten besprechen.
Terminal, Verbindung und Konditionen passend zusammenstellen.
Das Gerät kommt vorkonfiguriert und einsatzbereit zu Ihnen.
Bei Fragen erreichen Sie einen echten Ansprechpartner.
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