Ein Kartenlesegerät kostet in der Miete ab 12,50 € im Monat (stationäres Terminal) bzw. ab 16,95 € im Monat (mobiles Terminal). Dazu kommen Transaktionsgebühren ab 0,24 % je Kartenzahlung. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht; einmalig fallen 9,95 € Versand oder wahlweise 24,95 € für die Installation vor Ort an. Die Konditionen bei Future Payments im Überblick (Stand: September 2026):
- Stationäres Terminal: ab 12,50 €/Monat Miete
- Mobiles Terminal: ab 16,95 €/Monat Miete
- EC-Karten-Gebühr: 0,24 % vom Umsatz
- Visa-/Mastercard-Gebühr: 0,89 % vom Umsatz
- American-Express-Gebühr: 1,5 % vom Umsatz
- Mindestgebühr: 0,04 € pro Transaktion
- Firmenkarten (Commercial Cards): zzgl. 1,30 % auf den Kartensatz
- Einrichtungsgebühr: gibt es nicht
- Versand: 9,95 € einmalig
- Vor-Ort-Installation: optional 24,95 € einmalig
- Laufzeit: 24 Monate; monatlich kündbar gegen 5,00 € Aufschlag je Gerät und Monat
Immer mehr Kunden erwarten bargeldloses Bezahlen – mit Karte, Smartphone oder Smartwatch. Für Händler, Gastronomen und Dienstleister stellt sich deshalb eine zentrale Frage: Was kostet ein EC-Kartenlesegerät wirklich?
Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: monatliche Geräte-Miete, Transaktionsgebühren pro Kartenzahlung und mögliche Zusatzkosten. Wie sich die Transaktionsgebühren im Einzelnen zusammensetzen, steht im Ratgeber Kartenzahlung Kosten. In diesem Ratgeber erklären wir alle Kostenpositionen transparent und zeigen anhand konkreter Praxisbeispiele, ob sich die Investition für Ihr Geschäft lohnt.
Was kostet ein EC-Kartenlesegerät pro Monat?
Die Kosten für ein EC-Kartenlesegerät setzen sich aus fixen Mietkosten und variablen Transaktionsgebühren zusammen. Hier die wichtigsten Positionen bei Future Payments auf einen Blick:
| Kostenart | Betrag | Details |
|---|---|---|
| Stationäres Terminal | ab 12,50 €/Monat | Ideal für Ladentheke und Kasse |
| Mobiles Terminal | ab 16,95 €/Monat | Für Lieferdienste, Friseure, Messen |
| EC-Karte (Girocard) | 0,24 % vom Umsatz | Pro Kartenzahlung |
| Kreditkarte (Visa, Mastercard) | 0,89 % vom Umsatz | |
| American Express | 1,5 % vom Umsatz | |
| Mindestgebühr | 0,04 € pro Transaktion | Nur bei Kleinbeträgen relevant |
| Firmenkarten (Commercial Cards) | zzgl. 1,30 % auf den Kartensatz | Aufschlag auf den jeweiligen Kartensatz, z. B. Visa-Firmenkarte 0,89 % + 1,30 % |
| Versand | 9,95 € einmalig | Vorkonfiguriert & einsatzbereit |
| Vor-Ort-Installation | 24,95 € einmalig | Optional, auf Wunsch |
| Laufzeit | 24 Monate | Monatlich kündbar gegen 5,00 €/Gerät und Monat |
Alle Geräte kommen vorkonfiguriert – Sie schließen das Terminal an und können sofort Kartenzahlungen akzeptieren. Software-Updates, Support und Wartung sind in der Miete enthalten.
Was Sie für diese Miete bekommen – drei Beispiele aus dem Programm:
- CCV Base Next – stationär für Kasse und Tresen, ab 12,50 € im Monat
- CCV Plus Mobile A960 – mobil mit Bondrucker, ab 16,95 € im Monat
- CCV A77 Compact – kompakt und papierarm, ab 16,95 € im Monat
Alle elf Modelle mit Bauform, Anbindung und Monatsmiete stehen auf der Übersicht EC-Kartenlesegeräte.
Laufende Kosten neben der Gerätemiete
Neben der Miete richten sich die variablen Kosten nach dem Zahlungsmittel, das Ihr Kunde nutzt:
| Zahlungsmittel | Gebühr | Bei 100 € Umsatz | Bei 18 € Umsatz |
|---|---|---|---|
| Girocard / EC-Karte | 0,24 % vom Umsatz | 0,24 € | 0,04 € |
| Visa & Mastercard | 0,89 % vom Umsatz | 0,89 € | 0,16 € |
| American Express | 1,5 % vom Umsatz | 1,50 € | 0,27 € |
| Mindestgebühr | 0,04 € je Transaktion | greift nicht | greift |
Die Mindestgebühr von 0,04 € greift nur dort, wo der prozentuale Satz darunter liegt – bei einer Girocard-Zahlung also unterhalb von rund 17 €.
Rechenbeispiel: Wenn ein Kunde im Blumenladen für 18 € per EC-Karte bezahlt, fallen gerade einmal 4,3 Cent Transaktionsgebühr an. Selbst bei 25 Kartenzahlungen am Tag bleiben die variablen Kosten deutlich unter einem Prozent vom Tagesumsatz.
Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen – kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Was kostet Sie Ihre aktuelle Kartenzahlung?
Verglichen werden nur die Transaktionsgebühren über den Mischsatz. Terminalmiete und feste Gebühren sind nicht enthalten – die stehen in Ihrer Abrechnung und sehen wir uns beim Gebührencheck an.
Kartenlesegerät Kosten im Mietmodell – und wann Kauf trotzdem passt
Vorweg: Future Payments vermietet Terminals und verkauft sie nicht. Warum, zeigt der Vergleich. Welche Geräte zur Miete stehen, zeigt die Übersicht EC-Kartenlesegerät mieten. Beide Wege mit Anschaffungspreis, Netzbetreibervertrag und Folgekosten über 36 Monate durchgerechnet finden Sie im Ratgeber Kartenlesegerät kaufen oder mieten.
Grundsätzlich gibt es zwei Modelle: Miete (monatliche Gebühr, Service inklusive) oder Kauf (einmalige Anschaffung, Wartung eigenverantwortlich). Welches Modell passt zu Ihrem Geschäft?
| Kriterium | Miete | Kauf |
|---|---|---|
| Startkosten | Keine (0 €) | Einmaliger Kaufpreis je nach Gerät |
| Monatliche Kosten | ab 12,50 € | 0 € (ggf. Wartung) |
| Software-Updates | ✅ inklusive | ❌ meist kostenpflichtig |
| Gerätetausch bei Defekt | ✅ kostenlos | ❌ Neukauf nötig |
| Support | ✅ im Preis enthalten | ❌ oft nur eingeschränkt |
| Vertragsbindung | 24 Monate, auf Wunsch monatlich kündbar gegen 5,00 € je Gerät und Monat | Keine |
| Empfehlung | Für die meisten Händler ideal | Saisonale / seltene Nutzung |
Unser Tipp: Für Händler mit regelmäßigem Kundenkontakt ist die Miete in der Regel die bessere Wahl. Sie profitieren von schnellem Gerätetausch, automatischen Updates und persönlichem Support – ohne Anfangsinvestition. Für saisonale Geschäfte oder sehr seltene Nutzung kann ein Kaufgerät wirtschaftlicher sein.
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Was kostet ein Kartenlesegerät bei anderen Anbietern?
Ein Preisvergleich funktioniert nur, wenn die Modelle sauber getrennt werden: SumUp, myPOS und Zettle verkaufen die Geräte, es fällt also ein einmaliger Anschaffungspreis an; Future Payments, Payone und die Banken vermieten, dort steht eine Monatsmiete in der Rechnung. Flatpay stellt das Terminal ohne Kaufpreis bereit. Erst die dritte Spalte – die Transaktionsgebühr – entscheidet, welches Modell für Ihren Betrieb günstiger ist. Alle folgenden Zahlen stammen von den Preisseiten der Anbieter selbst, abgerufen am 11. September 2026.
| Anbieter (Modell) | Gerät einmalig | Pro Monat | girocard / inländische Debitkarte | Visa / Mastercard | American Express |
|---|---|---|---|---|---|
| Future Payments (Miete) | keine Einrichtungsgebühr; 9,95 € Versand, optional 24,95 € Vor-Ort-Installation | ab 12,50 € stationär, ab 16,95 € mobil | 0,24 % | 0,89 % | 1,5 % |
| SumUp, Umsatzbasiertes Zahlen (Kauf) | Solo Lite 17 €, Terminal 109 € (Aktionspreise, je zzgl. USt.) | 0 € | 1,39 % | 1,39 % | 1,39 % |
| SumUp, Zahlungen Plus (Kauf) | wie oben | 19 € oder 199 € im Jahr | 0,79 % | 0,79 % (EWR-Verbraucherkarten) | 1,39 % |
| Payone Classic (Miete) | 50 € Einrichtung | ab 12,90 € | 0,26 % zzgl. 0,08 € je Zahlung | 1,49 % (international) zzgl. 0,08 € je Zahlung | keine Angabe |
| Payone All Time Flex (Miete) | ab 19 € Einrichtung | 0 € | 0,89 % | 1,9 % | keine Angabe |
| Payone All Card Flat (Miete) | keine Angabe | 15,90 € bis 36,90 € je nach Kartenumsatz und Laufzeit | in der Pauschale enthalten | in der Pauschale enthalten | keine Angabe |
| Flatpay, Zahlungsterminal | 0 € | nicht ausgewiesen | 1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 % | 1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 % | 1,39 %, ab 200.000 € Jahresumsatz 0,99 % |
| myPOS One (Kauf) | Flex 69 €, Ultra GC 179 €, Glass 0 € (je zzgl. MwSt.) | 0 € | 1,29 % | 1,29 % | 2,69 % |
| myPOS Plus (Kauf) | wie oben, 25 % Rabatt auf ein Gerät | 19 € | 0,89 % | 0,89 % | 2,49 % |
| myPOS Pro (Kauf) | wie oben, 50 % Rabatt auf ein Gerät | 39 € | 0,79 % | 0,79 % | 2,49 % |
| Zettle / PayPal Point of Sale (Kauf) | Reader ab 29 € (nur für neue Geschäftskunden), Terminal ab 199 € (je zzgl. MwSt.) | 0 € | girocard nicht in der Akzeptanzliste | 1,39 % | 1,39 % |
| Sparkassen und Volksbanken (Miete) | institutsabhängig | institutsabhängig | institutsabhängig | institutsabhängig | institutsabhängig |
Quellen: SumUp: sumup.com/de-de/preise, Solo Lite, SumUp Terminal · Payone: PAYONE Classic, All Time Flex, All Card Flat · Flatpay: flatpay.com/de/preise · myPOS: Preise und Gebühren, Geräteübersicht · Zettle by PayPal: zettle.com/de/kosten · Beispiele aus dem Bankensektor: Berliner Volksbank, Ostsächsische Sparkasse Dresden · Future Payments: eigene Konditionen. Alle Seiten abgerufen am 11. September 2026.
Drei Punkte gehören zur Einordnung. Erstens ist ein Kaufpreis kein Kostenvorteil, sondern eine Verschiebung: Wer ein SumUp Terminal für 109 € kauft und 36 Monate nutzt, trägt rechnerisch rund 3 € im Monat – dafür liegt die Ersatzbeschaffung nach der Gewährleistung bei ihm, während im Mietmodell Austausch, Updates und Zertifizierungswechsel enthalten sind. Die vollständige Gegenrechnung über 36 Monate steht im Ratgeber Kartenlesegerät kaufen oder mieten. Zweitens entscheidet nicht die Monatsgebühr, sondern der Kartenmix. Pauschalmodelle behandeln die girocard wie eine Kreditkarte; in vielen Ladengeschäften laufen aber 70 bis 85 % der Kartenumsätze über die girocard. Umgekehrt ist eine Pauschale im Vorteil, wo viel American Express oder viele internationale Karten anfallen – bei SumUp, Flatpay und Zettle kostet Amex 1,39 % und damit weniger als unsere 1,5 %. Drittens sind Modelle ohne Grundgebühr bei geringem Kartenumsatz schlicht günstiger. Die Rechnung dazu ist kurz: Zwischen unseren 0,24 % auf die girocard und einer Pauschale von 1,39 % liegen 1,15 Prozentpunkte. Ein stationäres Terminal für 12,50 € im Monat ist damit ab rund 1.100 € girocard-Umsatz im Monat günstiger als die Pauschale (12,50 € ÷ 1,15 %), ein mobiles für 16,95 € ab rund 1.470 €. Wer darunter liegt, fährt mit einem Modell ohne Grundgebühr besser – das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen – kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Zwei Einschränkungen zur Tabelle: Bei myPOS hängt die girocard-Akzeptanz vom Gerät ab – laut Geräteübersicht beherrscht sie derzeit nur das Ultra GC, bei Flex und Glass steht sie als „folgt bald“. Und Zettle beziehungsweise PayPal Point of Sale führt die girocard gar nicht in der Akzeptanzliste. In einem deutschen Ladengeschäft, in dem die meisten Kunden mit girocard zahlen, ist das der wichtigere Punkt als jeder Prozentsatz.
Was die Anbieter nicht veröffentlichen: Sparkassen und Volksbanken sind rechtlich selbstständige Institute und veröffentlichen keine bundesweit einheitliche Preisliste für Kartenterminals. Einzelne Häuser nennen Beispielpreise – die Berliner Volksbank etwa ab 16,90 € Miete im Monat bei 15 Cent je Transaktion, die Ostsächsische Sparkasse Dresden für Bäcker und Fleischer ab 11,90 € im Monat bei 0,03 € je Transaktion –, doch diese Angaben gelten jeweils nur für das eigene Institut und die dort genannte Zielgruppe. Für Ihre Sparkasse oder Volksbank müssen Sie die Konditionen direkt erfragen. Auch Payone nennt auf den drei Angebotsseiten keinen eigenen Satz für American Express, und Flatpay weist auf den öffentlichen Preis- und Rechtsseiten keine Mindestvertragslaufzeit aus. Wo ein Anbieter schweigt, steht hier keine Schätzung. Mehr Details zu den einzelnen Häusern in den Ratgebern SumUp Gebühren, Payone Erfahrungen und Flatpay Erfahrungen.
Rechnet sich das? Kostenbeispiele aus der Praxis

Um die tatsächlichen Kosten greifbar zu machen, haben wir drei typische Geschäftsszenarien durchgerechnet:
Beispiel 1: Blumenladen – 25 Kartenzahlungen/Tag à 18 €
| Position | Betrag im Monat |
|---|---|
| Kartenumsatz | ca. 13.500 € |
| EC-Karten-Gebühren (0,24 %) | 32,40 € |
| Mindestgebühren (750 × 0,04 €) | 30,00 € |
| Mietgerät (stationär) | 12,50 € |
| Gesamtkosten | ca. 74,90 € |
→ Entspricht nur 0,55 % vom Kartenumsatz – bei deutlich höherer Kundenzufriedenheit.
Beispiel 2: Friseursalon – 250 Zahlungen/Monat à 60 €
| Position | Betrag im Monat |
|---|---|
| Kartenumsatz | 15.000 € |
| Mischgebühren (ca. 0,5 %) | 75,00 € |
| Mindestgebühren (250 × 0,04 €) | 10,00 € |
| Mobiles Terminal | 16,95 € |
| Gesamtkosten | ca. 101,95 € |
→ Günstiger als Bargeldhandling – und keine Ausfälle durch fehlendes Wechselgeld.
Beispiel 3: Restaurant – 600 Zahlungen/Monat à 35 €
| Position | Betrag im Monat |
|---|---|
| Kartenumsatz | 21.000 € |
| EC-Karten-Gebühren (0,24 %) | 50,40 € |
| Mindestgebühren (600 × 0,04 €) | 24,00 € |
| 2 × Mobiles Terminal | 33,90 € |
| Gesamtkosten | ca. 108,30 € |
→ Nur 0,5 % vom Umsatz – so bleiben die laufenden Zahlungskosten auch bei hohem Kartenanteil gut planbar.
Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen – kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Welche Zahlungsmittel können Kunden verwenden?
Moderne EC-Kartenlesegeräte akzeptieren weit mehr als die klassische Girocard. Je mehr Zahlungsarten Sie anbieten, desto niedriger ist die Kaufbarriere für Ihre Kunden:
- Girocard / EC-Karte – die meistgenutzte Karte in Deutschland
- Visa & Mastercard – Debit- und Kreditkarten aus dem In- und Ausland
- Apple Pay & Google Pay – kontaktlos mit dem Smartphone
- Smartwatch-Zahlung – Apple Watch, Galaxy Watch und andere Wearables
Zusätzlich können auf Wunsch auch American Express, Flottenkarten oder branchenspezifische Kundenkarten aktiviert werden. Alle kontaktlosen Zahlungsmethoden (NFC) werden standardmäßig unterstützt.
EC-Kartenlesegerät für Ihre Branche
Die Anforderungen an ein Kartenterminal unterscheiden sich je nach Branche. Hier sehen Sie, welche Lösung für Ihr Geschäft am besten passt:
Einzelhandel & Bäckerei
Stationäres Terminal an der Kasse – viele kleine Zahlungen, schnelle Abwicklung. Die niedrige Mindestgebühr von 0,04 € macht auch Kleinbeträge wirtschaftlich.
Friseure & Kosmetik
Mobiles Terminal für flexible Bezahlung am Platz. Kunden erwarten Kartenzahlung auch bei Dienstleistungen, und Trinkgeld lässt sich direkt über das Terminal abrechnen.
Gastronomie
Mehrere mobile Terminals für Tischbedienung. Schnellere Abrechnung, keine Verwechslungen beim Wechselgeld und besserer Überblick über Tagesumsätze.
Taxi & Lieferdienste
Mobiles Terminal mit LTE – unabhängig vom WLAN-Netz. Besonders auf Geschäftsreisen erwarten Fahrgäste die Möglichkeit zur Kartenzahlung.
Marktstände & Pop-up-Stores
Maximale Flexibilität mit mobilem EC-Gerät. Ideal für Wochenmärkte, Foodtrucks oder Veranstaltungen – überall dort, wo es keine feste Kasse gibt.
Handwerker & mobile Dienste
Direkte Bezahlung beim Kunden vor Ort – kein Nachfassen von Rechnungen. Das verbessert die Liquidität und reduziert offene Forderungen.
Häufige Fragen zu EC-Kartenlesegerät Kosten
Was kostet ein EC-Kartenlesegerät im Monat?
Bei Future Payments kostet ein stationäres EC-Kartenlesegerät ab 12,50 € pro Monat, ein mobiles Terminal ab 16,95 €/Monat. Hinzu kommen variable Transaktionsgebühren von 0,24 % (Girocard), 0,89 % (Visa/Mastercard) bzw. 1,5 % (American Express). Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht; einmalig fallen 9,95 € Versand oder wahlweise 24,95 € für die Installation vor Ort an.
Was kostet eine Transaktion über das Kartenlesegerät?
Die Transaktionsgebühr für Girocard-Zahlungen liegt bei Future Payments bei 0,24 % vom Umsatz. Bei einer Kartenzahlung über 50 € fallen also nur 12 Cent an. Kreditkarten kosten 0,89 % (Visa, Mastercard) bzw. 1,5 % (American Express) pro Transaktion. Es gibt eine Mindestgebühr von 0,04 € bei Kleinbeträgen. Alle Kostenarten im Überblick: Kartenzahlung Kosten.
Welches EC-Kartenlesegerät ist am günstigsten?
Das hängt von Ihrem Umsatzvolumen ab. Kaufgeräte ohne monatliche Grundgebühr können bei sehr wenigen Zahlungen sinnvoll sein, haben dafür aber meist höhere Transaktionskosten. Je regelmäßiger Kartenzahlungen anfallen, desto stärker fällt der Prozentsatz ins Gewicht – dann ist ein Mietmodell mit niedrigen Gebühren (bei Future Payments ab 12,50 €/Monat + 0,24 % EC) in der Regel günstiger.
Gibt es EC-Kartenlesegeräte ohne monatliche Gebühren?
Ja, es gibt Geräte ohne monatliche Grundgebühr. Stattdessen zahlen Sie meist eine höhere Pauschale pro Transaktion. Das lohnt sich vor allem bei wenigen Kartenzahlungen oder geringen Umsätzen. Bei regelmäßigem Betrieb sind Mietmodelle mit separaten, niedrigeren Gebühren meist die bessere Wahl.
Wie schnell bekomme ich mein EC-Terminal?
In der Regel erhalten Sie Ihr Gerät innerhalb weniger Werktage. Alle Terminals kommen bereits vorkonfiguriert – anschließen, kurze Einrichtung, und Sie können sofort Kartenzahlungen akzeptieren.
Muss ich einen langfristigen Vertrag abschließen?
Die Mietverträge von Future Payments laufen 24 Monate. Wer sich nicht so lange binden möchte, kann auf Wunsch monatlich kündbar abschließen – dafür kommen 5,00 € je Gerät und Monat auf die Miete. Eine Laufzeit von 36 Monaten bieten wir nicht an.
Was kostet ein EC-Kartenlesegerät bei der Sparkasse?
Die Konditionen der Sparkassen sind nicht einheitlich – sie unterscheiden sich je nach Institut, Gerätemodell und Vertragspaket. Fragen Sie die genauen Miet- und Transaktionskonditionen direkt bei Ihrer lokalen Sparkasse an und vergleichen Sie sie mit den hier genannten Konditionen von Future Payments (stationär ab 12,50 €/Monat, mobil ab 16,95 €/Monat).
Gibt es versteckte Kosten bei EC-Kartenlesegeräten?
Bei seriösen Anbietern nicht. Achten Sie darauf, dass keine zusätzlichen Kosten für Software-Updates, Support oder Transaktionsauswertungen anfallen. Bei Future Payments sind diese Leistungen im Mietpreis enthalten. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Offen ausgewiesen sind die einmaligen Posten: 9,95 € Versand oder, wenn gewünscht, 24,95 € für die Installation vor Ort.
Was passiert bei technischen Problemen mit dem Terminal?
Bei Future Payments erhalten Sie persönlichen Support per Telefon und E-Mail. Im Falle eines Defekts wird Ihr Gerät schnellstmöglich ersetzt – der Gerätetausch ist in der Miete enthalten.
Lohnt sich ein EC-Kartenlesegerät für Kleinunternehmer?
Ja, in den meisten Fällen. Bei den Rechenbeispielen oben liegen die Gesamtkosten für ein EC-Terminal bei unter 1 % vom Kartenumsatz – ab 12,50 €/Monat Miete plus 0,24 % je EC-Zahlung. Für Kleinunternehmer mit sehr wenigen Transaktionen kann alternativ ein Kaufgerät ohne Grundgebühr sinnvoll sein. Mehr dazu im Ratgeber Kartenterminal für kleine Unternehmen.
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