Viele Betriebsformen
Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst laufen unter einem Dach, brauchen aber jeweils ein anderes Terminal-Setup.
Schneller kassieren, auch in Stoßzeiten
Mobile und stationäre Terminals verkürzen Wege, erleichtern Trinkgeld und halten den Service auch bei vollem Haus im Fluss.


Kartenzahlung für Gastronomie und Restaurants: Passend ist ein stationäres CCV Base Next am Tresen und ein mobiles CCV Plus Mobile A960 am Tisch und außer Haus, stationär ab 12,50 EUR, mobil ab 16,95 EUR im Monat. girocard kostet 0,24 %, Visa und Mastercard 0,89 % je Zahlung. Stand September 2026.
Kosten berechnenFür Ihren Alltag entwickelt
Eine gute Zahlungslösung fügt sich in bestehende Abläufe ein. Deshalb betrachten wir nicht nur das Gerät, sondern auch Einsatzort, Verbindung, Kartenmix, Abrechnung und Support.
Was in Ihrer Branche zählt
Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst laufen unter einem Dach, brauchen aber jeweils ein anderes Terminal-Setup.
Beim Mittagsansturm oder Feierabend-Trubel kassiert ein mobiles Terminal direkt am Gast, inklusive Trinkgeld, und spart die Wege zur Theke.
Ob Terrasse, Biergarten, Straßenverkauf oder Lieferservice: Per Mobilfunk bleibt das mobile Terminal unabhängig vom WLAN einsatzfähig.

Unsere Startempfehlung
Die finale Auswahl hängt von Ihrem Kartenumsatz, dem Einsatzort und den gewünschten Zahlungsarten ab. Wir konfigurieren das Gerät vor der Lieferung und begleiten die Inbetriebnahme.
Welches EC-Terminal in der Gastronomie passt, hängt vom Betrieb ab. Kartenzahlung in der Gastronomie bedeutet weit mehr als ein Terminal am Tresen: Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst haben jeweils eigene Anforderungen an Gerät, Mobilität und Robustheit. Future Payments stattet Gastronomiebetriebe jeder Größe und Ausrichtung mit passenden Lösungen aus einer Hand aus.
| Empfehlung | Miete/Monat | girocard | Visa/Mastercard |
|---|---|---|---|
| Stationär am Tresen: CCV Base Next, mobil am Tisch und außer Haus: CCV Plus Mobile A960 | ab 12,50 EUR (stationär) bzw. 16,95 EUR (mobil) | 0,24 % | 0,89 % |
Stand: September 2026.
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Ob klassisches Restaurant mit Tischservice, Café mit Thekenverkauf, Bar mit hohem Publikumsverkehr, Imbiss mit Laufkundschaft oder Eisdiele mit Saisongeschäft: Jede Betriebsform hat eigene Zahlprozesse. Wie das Kassieren am Tisch im Restaurant funktioniert, lesen Sie im nächsten Abschnitt; detaillierte Empfehlungen für weitere Betriebe finden Sie auf den Unterseiten Kartenzahlung für Cafés & Imbisse, Kartenzahlung für Bars & Nachtclubs, Kartenzahlung für Eisdielen und Kartenzahlung für Bäckereien.
Gerade zur Stoßzeit zählt im Restaurant jede Minute. Ein mobiles Terminal wie das CCV Plus Mobile A960 verbindet sich per WLAN oder Mobilfunk und kassiert direkt am Gast, im Innenraum, auf der Terrasse und im Außenbereich. Das spart dem Service die Laufwege zur Theke: Das Trinkgeld kassieren Sie am A960 gleich mit, den Beleg druckt das Gerät direkt am Tisch. Wie die Trinkgeldfrage am Terminal fair bleibt, ohne Gäste zu bedrängen, erklärt der Ratgeber Trinkgeld bei Kartenzahlung.
Internationale Gäste zahlen oft mit Kreditkarte oder Wallet. Für Gäste aus dem Ausland lohnt sich zusätzlich die Währungsumrechnung per DCC, bei der direkt in der Heimatwährung bezahlt wird.
Eine gesetzliche Pflicht, Kartenzahlung anzubieten, gibt es für Restaurants und andere Gastronomiebetriebe in Deutschland heute nicht (Stand Oktober 2026). Laut Eckpunkten des Bundesfinanzministeriums vom 11. September 2026 soll ab 2027 auch jeder Gastronomiebetrieb neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsart anbieten; ein Gesetzentwurf dazu liegt noch nicht vor. Was heute gilt und was geplant ist, erklärt der Ratgeber Kartenzahlung Pflicht 2026.
Am festen Tresen reicht oft ein stationäres Terminal wie das CCV Base Next. Sobald Zahlungen am Tisch, im Außenbereich, am Lieferwagen oder an wechselnden Standorten anfallen, ist ein mobiles Gerät wie das CCV Plus Mobile A960 die passende Wahl, weil es ohne feste Kabelverbindung per WLAN oder Mobilfunk arbeitet. Viele Gastronomiebetriebe kombinieren beide Varianten, um Tresen, Außenbereich und Lieferservice gleichermaßen abzudecken. Einen Überblick über passende Kombinationen bietet unsere Seite zu Zahlungslösungen für Unternehmen.

Neben dem Kartenterminal rückt die Kasse in den Blick. Nach dem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, müssen Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Gesamtumsatz im Jahr ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit zertifizierter TSE verwenden. Die offene Ladenkasse ist für sie dann nicht mehr erlaubt. Ausgenommen ist, wer Bargeld annimmt, damit aber weniger als 12.000 Euro im Jahr umsetzt.
Für Restaurants, Cafés und Bars ist ein Punkt aus der Begründung besonders wichtig: Auch Zahlungen mit Debit- und Kreditkarte müssen über das Kassensystem erfasst werden. Wer heute am Terminal kassiert und die Bareinnahmen getrennt zählt, sollte Kasse und Terminal deshalb gemeinsam planen, am besten mit einer direkten Verbindung zwischen beiden. Außerdem wird ab 2028 der Beleg elektronisch bereitgestellt, etwa per QR-Code; einen Papierbon gibt es dann nur noch auf Wunsch der Gäste.
Beschlossen ist das Gesetz noch nicht, Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen (Stand Oktober 2026). Wer betroffen ist und welche Ausnahmen geplant sind, erklärt der Ratgeber zur Kassenpflicht ab 2028. Kasse, Zubehör und Terminal lassen sich im Kassensystem-Konfigurator gemeinsam zusammenstellen.
Stationäre Terminals starten bei 12,50 € im Monat, mobile Geräte bei 16,95 € im Monat, jeweils inklusive Support und Sicherheitsupdates. Akzeptiert werden Girocard, Visa, Mastercard, Amex, Maestro sowie Apple Pay und Google Pay. Wie sich Miete und Transaktionsgebühren über ein Jahr summieren, zeigt der Ratgeber Was ein EC-Kartenlesegerät kostet. Eine detaillierte Aufschlüsselung aller Gebühren finden Sie unter Kartenzahlung Kosten für Händler; wer zusätzlich Kreditkarten-Zahlungen im Detail vergleichen möchte, findet mehr auf der Seite zu Kreditkartenzahlung.

Persönliche Beratung
„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.
Das hängt vom Einsatzort ab: Für den festen Tresen genügt ein stationäres Gerät wie das CCV Base Next, für Tischservice, Biergarten, Lieferservice oder mobilen Verkauf passt ein mobiles Terminal wie das CCV Plus Mobile A960. Future Payments berät je nach Betriebsform zur passenden Kombination.
Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie direkt am Tisch, an der Theke oder auf der Terrasse, Ihre Gäste müssen nicht zum Tresen. Das Gerät arbeitet über WLAN und kann auf Mobilfunk wechseln, damit bleibt es auch im Biergarten, beim Straßenverkauf oder bei Events ohne WLAN einsatzfähig.
Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie am Tisch inklusive Trinkgeld: Rechnung und Trinkgeld in einem Schritt, den Beleg druckt das Gerät gleich mit aus.
Girocard, Visa und Mastercard sowie kontaktlos per Apple Pay und Google Pay. Daneben akzeptieren die Terminals American Express und Maestro. Internationale Gäste zahlen häufig mit Kreditkarte oder Wallet.
Stationäre Terminals gibt es ab 12,50 €/Monat, mobile Geräte ab 16,95 €/Monat, jeweils inklusive Support und Sicherheitsupdates. Hinzu kommen Transaktionsgebühren je Zahlung, zum Beispiel 0,24 % bei girocard und 0,89 % bei Visa und Mastercard.
Ja. Future Payments aus Hamburg liefert Terminals vorkonfiguriert aus und bietet persönlichen Support für alle Standorte, egal ob Café, Bar, Imbiss oder Lieferdienst unter einem Dach laufen.
Nach dem Gesetzentwurf vom 23. September 2026 ja, wenn der Gesamtumsatz über 100.000 Euro im Jahr liegt und mindestens 12.000 Euro bar eingenommen werden. Dann ist ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit TSE nötig, in dem auch die Kartenzahlungen erfasst werden. Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet (Stand Oktober 2026).
Einfach starten
Einsatzort, Kartenumsatz und aktuelle Kosten besprechen.
Terminal, Verbindung und Konditionen passend zusammenstellen.
Das Gerät kommt vorkonfiguriert und einsatzbereit zu Ihnen.
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