Viele Betriebsformen
Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst laufen unter einem Dach, brauchen aber jeweils ein anderes Terminal-Setup.
Schneller kassieren, auch in Stoßzeiten
Mobile und stationäre Terminals verkürzen Wege, erleichtern Trinkgeld und halten den Service auch bei vollem Haus im Fluss.


Für die Gastronomie passt ein mobiles Kartenlesegerät wie das CCV Plus Mobile A960 zum Kassieren am Tisch (16,95 EUR im Monat) und am Tresen ein stationäres wie das CCV Base Next (12,50 EUR im Monat). girocard kostet bei Future Payments 0,24 %, Visa und Mastercard 0,89 % je Zahlung. 2025 war Kartenzahlung bei 78 % der Gastronomie-Zahlungen in Deutschland möglich, 55 % liefen noch bar (Deutsche Bundesbank, Stand Oktober 2026).
Kosten berechnenFür Ihren Alltag entwickelt
Eine gute Zahlungslösung fügt sich in bestehende Abläufe ein. Deshalb betrachten wir nicht nur das Gerät, sondern auch Einsatzort, Verbindung, Kartenmix, Abrechnung und Support.
Was in Ihrer Branche zählt
Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst laufen unter einem Dach, brauchen aber jeweils ein anderes Terminal-Setup.
Beim Mittagsansturm oder Feierabend-Trubel kassiert ein mobiles Terminal direkt am Gast, inklusive Trinkgeld, und spart die Wege zur Theke.
Ob Terrasse, Biergarten, Straßenverkauf oder Lieferservice: Per Mobilfunk bleibt das mobile Terminal unabhängig vom WLAN einsatzfähig.

Unsere Startempfehlung
Die finale Auswahl hängt von Ihrem Kartenumsatz, dem Einsatzort und den gewünschten Zahlungsarten ab. Wir konfigurieren das Gerät vor der Lieferung und begleiten die Inbetriebnahme.
Welches Kartenlesegerät in der Gastronomie passt, hängt davon ab, wo Sie kassieren: Im Restaurant mit Tischservice gehört das Terminal an den Tisch, im Café und am Imbiss an die Theke, in der Bar oft an beide Stellen. Future Payments stattet Gastronomiebetriebe jeder Größe mit mobilen und stationären EC-Terminals aus einer Hand aus, vorkonfiguriert und mit persönlichem Ansprechpartner in Hamburg.
| Empfehlung | Miete/Monat | girocard | Visa/Mastercard |
|---|---|---|---|
| Stationär am Tresen: CCV Base Next, mobil am Tisch und außer Haus: CCV Plus Mobile A960 | ab 12,50 EUR (stationär) bzw. 16,95 EUR (mobil) | 0,24 % | 0,89 % |
Stand: Oktober 2026, alle Preise zzgl. MwSt.
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In keinem Bereich wird in Deutschland noch so viel bar bezahlt wie beim Essen und Trinken außer Haus, nur Märkte und Straßenverkauf liegen darüber. Das ändert sich aber schnell. Nach der Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2025“ der Deutschen Bundesbank liefen 2025 noch 55 % der Zahlungen in der Gastronomie bar, zwei Jahre zuvor waren es 61 %. Dem Umsatz nach entfielen 47 % auf Bargeld und bereits 35 % auf die Debitkarte. Am stärksten gewachsen ist das Bezahlen mit Smartphone und Uhr: von 7 auf 12 % der Zahlungen.
Gleichzeitig ist das Angebot gewachsen. 2025 hätten Gäste bei 78 % ihrer Zahlungen in der Gastronomie mit Karte oder Smartphone bezahlen können, 2023 bei 70 %. Konnten Gäste nicht mit Karte zahlen, lag das über alle Branchen hinweg in 77 % der Fälle daran, dass der Betrieb gar keine Kartenzahlung anbot (Deutsche Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025, Abb. 4.3.1, 4.3.2, 5.1.2 und 5.1.3). Für Gastronomen heißt das: Bei rund jeder sechsten Zahlung in der Gastronomie scheitert der Wunsch nach Kartenzahlung noch am Betrieb, und der Anteil der Gäste, die bargeldlos zahlen, steigt mit jeder Erhebung.
Jede Betriebsform hat ihren eigenen Zahlablauf. Die folgende Übersicht zeigt, welche Bauform wir für welchen Betrieb empfehlen. Detaillierte Seiten gibt es für Cafés & Imbisse, Bars & Nachtclubs, Eisdielen, Bäckereien und Hotels mit Restaurant.
| Betrieb | Wo kassiert wird | Empfehlung | Worauf es ankommt |
|---|---|---|---|
| Restaurant mit Tischservice | am Tisch, auf der Terrasse | mobiles Terminal, eins je Servicebereich | Trinkgeld am Gerät, Beleg direkt am Tisch |
| Café, Bistro | an der Theke, teils am Tisch | stationär an der Theke, bei Tischservice zusätzlich mobil | schnelle Kleinbeträge, kontaktlos |
| Bar, Kneipe | am Tresen und am Tisch | stationär am Tresen plus mobil | hohe Spitzenlast am Abend, Deckel am Ende |
| Imbiss, Foodtruck | am Fenster oder Wagen | mobil mit Mobilfunk | ohne WLAN, robust, kompakt |
| Biergarten, Außengastronomie | im Freien, wechselnde Plätze | mobil mit Mobilfunk | Akkulaufzeit, Empfang ohne WLAN |
| Lieferdienst | an der Haustür | mobil mit Mobilfunk | Zahlung beim Kunden statt Bargeld im Fahrzeug |
| Systemgastronomie, Schnellrestaurant | an Kasse und Bestellsäule | stationär an der Kasse, dazu Self-Order-Terminal | Kassenanbindung, Durchsatz zur Mittagszeit |
Ein mobiles Kartenlesegerät wie das CCV Plus Mobile A960 verbindet sich per WLAN oder Mobilfunk und druckt den Beleg selbst. Wer zusätzlich Artikel scannen will, etwa im Hofladen-Café, nimmt das Verifone V660p mit Bondrucker und Scanner. Für den festen Tresen reicht ein stationäres Gerät wie das CCV Base Next. Viele Betriebe kombinieren beides: stationär an der Theke für den Außer-Haus-Verkauf, mobil für den Service.

Gerade zur Stoßzeit zählt im Restaurant jede Minute. Mit einem mobilen Terminal geht nicht der Gast zur Theke und nicht die Karte des Gastes aus seinem Blickfeld, sondern das Gerät kommt an den Tisch. Das spart dem Service Laufwege und dem Gast Wartezeit, und die Karte bleibt beim Gast.
Rechnung teilen. Zahlen mehrere Gäste getrennt, teilt die Kasse die Rechnung auf, und das Terminal kassiert die Teilbeträge nacheinander. Ohne Kassenanbindung tippt der Service jeden Teilbetrag ein. Mit Anbindung schickt die Kasse jeden Teilbetrag selbst, Tippfehler fallen weg.
Funkloch im Biergarten. Reicht das WLAN nicht bis an den letzten Tisch, arbeitet das mobile Gerät über Mobilfunk. Die SIM-Karte dafür kostet 1,95 € im Monat. Im Gastraum mit gutem WLAN brauchen Sie sie nicht.
Gäste aus dem Ausland. Internationale Gäste zahlen häufig mit Kreditkarte oder Wallet. Mit der Währungsumrechnung per DCC zahlen sie auf Wunsch direkt in ihrer Heimatwährung, und Sie erhalten einen Anteil am Umtausch.
Am mobilen Terminal fragt das Gerät nach dem Trinkgeld, bevor der Gast zahlt. Wie die Abfrage aussieht, entscheidet über die Stimmung am Tisch. In einer Forsa-Umfrage für den Verbraucherzentrale Bundesverband vom August 2026 fühlte sich gut die Hälfte der Befragten durch auffällig dargestellte Prozent-Vorschläge zum Trinkgeld gedrängt. 76 % wünschen sich, dass „kein Trinkgeld“ genauso sichtbar und leicht wählbar ist wie die Vorschläge (ZDFheute, 24. August 2026). Unsere Empfehlung: maßvolle Vorschläge, freie Eingabe und eine gut sichtbare Option ohne Trinkgeld. Wie sich das am Terminal einrichten lässt, erklärt der Ratgeber Trinkgeld bei Kartenzahlung.
Steuerlich ist Trinkgeld, das ein Gast freiwillig für die Bedienung gibt, für angestellte Mitarbeitende steuerfrei, unabhängig von der Höhe (§ 3 Nr. 51 EStG). Das gilt auch, wenn es per Karte gezahlt wird und der Betrieb es nur weiterreicht. Wichtig sind deshalb zwei Dinge: Trinkgeld getrennt vom Umsatz erfassen und nachvollziehbar an das Team auszahlen. Wie Sie das in Ihrer Buchhaltung umsetzen, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung. Die Kartengebühr fällt übrigens auf den Gesamtbetrag an, also auch auf das Trinkgeld.
Ohne Verbindung tippt der Service den Betrag von der Kasse ins Terminal ab. Das kostet Zeit und führt zu Tippfehlern, besonders bei geteilten Rechnungen. Mit einer Kassenanbindung über die Schnittstelle ZVT schickt die Kasse den Betrag direkt ans Terminal und erhält das Ergebnis zurück. Bei Future Payments ist die Anbindung kostenlos. Viele Kassensysteme für die Gastronomie unterstützen ZVT, fragen Sie im Zweifel bei Ihrem Kassenanbieter nach. Wie die Einrichtung abläuft, erklärt der Ratgeber Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden.
Neben dem Kartenterminal rückt die Kasse in den Blick. Nach dem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, müssen Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Gesamtumsatz im Jahr ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit zertifizierter TSE verwenden. Die offene Ladenkasse ist für sie dann nicht mehr erlaubt. Ausgenommen ist, wer Bargeld annimmt, damit aber weniger als 12.000 Euro im Jahr umsetzt.
Für Restaurants, Cafés und Bars ist ein Punkt aus der Begründung besonders wichtig: Auch Zahlungen mit Debit- und Kreditkarte müssen über das Kassensystem erfasst werden. Wer heute am Terminal kassiert und die Bareinnahmen getrennt zählt, sollte Kasse und Terminal deshalb gemeinsam planen, am besten mit einer direkten Verbindung zwischen beiden. Außerdem wird ab 2028 der Beleg elektronisch bereitgestellt, etwa per QR-Code; einen Papierbon gibt es dann nur noch auf Wunsch der Gäste.
Beschlossen ist das Gesetz noch nicht, Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen (Stand Oktober 2026). Wer betroffen ist und welche Ausnahmen geplant sind, erklärt der Ratgeber zur Kassenpflicht ab 2028. Kasse, Zubehör und Terminal lassen sich im Kassensystem-Konfigurator gemeinsam zusammenstellen.
Heute nicht: Eine gesetzliche Pflicht, Kartenzahlung anzubieten, gibt es für Restaurants und andere Gastronomiebetriebe in Deutschland nicht (Stand Oktober 2026). Laut Eckpunkten des Bundesfinanzministeriums vom 11. September 2026 soll ab 2027 aber jeder Betrieb, der vor Ort verkauft, neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsart anbieten, also auch die Gastronomie. Ein Gesetzentwurf dazu liegt noch nicht vor. Was heute gilt und was geplant ist, erklärt der Ratgeber Kartenzahlung Pflicht 2026.
Die Kosten bestehen aus der Miete für die Terminals und der Gebühr je Zahlung. Ein Rechenbeispiel für ein Restaurant mit Tischservice und Außer-Haus-Verkauf: zwei mobile Terminals im Service, ein stationäres an der Theke, 20.000 € Kartenumsatz im Monat, davon 60 % mit girocard, 30 % mit privaten Visa- und Mastercard-Karten und 10 % mit Firmenkarten, etwa bei Geschäftsessen.
| Position | Rechnung | Im Monat |
|---|---|---|
| Miete | 2 × 16,95 € mobil + 1 × 12,50 € stationär | 46,40 € |
| girocard | 12.000 € × 0,24 % | 28,80 € |
| Visa/Mastercard, privat | 6.000 € × 0,89 % | 53,40 € |
| Firmenkreditkarten | 2.000 € × (0,89 % + 1,30 % Aufschlag) | 43,80 € |
| Gesamt | 172,40 € (0,86 % des Kartenumsatzes) |
Alle Preise zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026. Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen, kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.
Auffällig ist der letzte Posten: Ein Zehntel des Umsatzes über Firmenkarten verursacht ein Viertel der Kosten. Warum Firmenkarten mehr kosten und was die Interchange damit zu tun hat, erklärt der Ratgeber Kreditkartengebühren für Händler. Was ein Gerät im ersten Jahr kostet, steht im Ratgeber Kartenlesegerät Kosten, alle Gebührenarten im Ratgeber Kartenzahlung Gebühren.
Stationäre Terminals kosten 12,50 € im Monat, mobile 16,95 € im Monat, jeweils inklusive Support, Gerätetausch und Sicherheitsupdates, bei 24 Monaten Laufzeit. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Akzeptiert werden girocard, Visa, Mastercard, American Express, Maestro sowie Apple Pay und Google Pay, auf Wunsch auch Smartwatch-Zahlungen. Ihre eigene Rechnung mit Ihrem Kartenmix erstellt der Kostencheck.

Persönliche Beratung
„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.
Das hängt vom Einsatzort ab: Für den festen Tresen genügt ein stationäres Gerät wie das CCV Base Next, für Tischservice, Biergarten, Lieferservice oder mobilen Verkauf passt ein mobiles Terminal wie das CCV Plus Mobile A960. Future Payments berät je nach Betriebsform zur passenden Kombination.
Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie direkt am Tisch, an der Theke oder auf der Terrasse, Ihre Gäste müssen nicht zum Tresen. Das Gerät arbeitet über WLAN und kann auf Mobilfunk wechseln, damit bleibt es auch im Biergarten, beim Straßenverkauf oder bei Events ohne WLAN einsatzfähig.
Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie am Tisch inklusive Trinkgeld: Rechnung und Trinkgeld in einem Schritt, den Beleg druckt das Gerät gleich mit aus.
Girocard, Visa und Mastercard sowie kontaktlos per Apple Pay und Google Pay. Daneben akzeptieren die Terminals American Express und Maestro. Internationale Gäste zahlen häufig mit Kreditkarte oder Wallet.
Stationäre Terminals gibt es ab 12,50 €/Monat, mobile Geräte ab 16,95 €/Monat, jeweils inklusive Support und Sicherheitsupdates. Hinzu kommen Transaktionsgebühren je Zahlung, zum Beispiel 0,24 % bei girocard und 0,89 % bei Visa und Mastercard.
Ja. Future Payments aus Hamburg liefert Terminals vorkonfiguriert aus und bietet persönlichen Support für alle Standorte, egal ob Café, Bar, Imbiss oder Lieferdienst unter einem Dach laufen.
Nach dem Gesetzentwurf vom 23. September 2026 ja, wenn der Gesamtumsatz über 100.000 Euro im Jahr liegt und mindestens 12.000 Euro bar eingenommen werden. Dann ist ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit TSE nötig, in dem auch die Kartenzahlungen erfasst werden. Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet (Stand Oktober 2026).
Einfach starten
Einsatzort, Kartenumsatz und aktuelle Kosten besprechen.
Terminal, Verbindung und Konditionen passend zusammenstellen.
Das Gerät kommt vorkonfiguriert und einsatzbereit zu Ihnen.
Bei Fragen erreichen Sie einen echten Ansprechpartner.
Nächster Schritt