Schneller kassieren, auch in Stoßzeiten

Kartenzahlung für Restaurants

Mobile und stationäre Terminals verkürzen Wege, erleichtern Trinkgeld und halten den Service auch bei vollem Haus im Fluss.

  • Payment-Beratung seit 2003
  • 5.780+ Kunden
  • Vorkonfiguriert geliefert
5,0 bei Google
Kartenzahlung mit EC-Terminal in der Branche Kartenlesegerät Gastronomie: EC-Terminal für Restaurants
CCV Plus Mobile A960: EC-Terminal, Bauform Mobil
Empfohlenes TerminalPassend zu Ihrem Einsatzort
Zahlarten
GirocardVisaMastercard
21+Jahre Erfahrung
5.780+Kunden
7 Mio.+Transaktionen pro Jahr
Hamburgpersönlicher Support
Kurz erklärt

Für die Gastronomie passt ein mobiles Kartenlesegerät wie das CCV Plus Mobile A960 zum Kassieren am Tisch (16,95 EUR im Monat) und am Tresen ein stationäres wie das CCV Base Next (12,50 EUR im Monat). girocard kostet bei Future Payments 0,24 %, Visa und Mastercard 0,89 % je Zahlung. 2025 war Kartenzahlung bei 78 % der Gastronomie-Zahlungen in Deutschland möglich, 55 % liefen noch bar (Deutsche Bundesbank, Stand Oktober 2026).

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Für Ihren Alltag entwickelt

Bezahlen soll Ihren Betrieb beschleunigen, nicht aufhalten.

Eine gute Zahlungslösung fügt sich in bestehende Abläufe ein. Deshalb betrachten wir nicht nur das Gerät, sondern auch Einsatzort, Verbindung, Kartenmix, Abrechnung und Support.

Was in Ihrer Branche zählt

Drei Anforderungen, die im Alltag den Unterschied machen.

01

Viele Betriebsformen

Restaurant, Café, Bar, Imbiss, Eisdiele und Lieferdienst laufen unter einem Dach, brauchen aber jeweils ein anderes Terminal-Setup.

02

Stoßzeiten am Tisch meistern

Beim Mittagsansturm oder Feierabend-Trubel kassiert ein mobiles Terminal direkt am Gast, inklusive Trinkgeld, und spart die Wege zur Theke.

03

Einsatz drinnen und draußen

Ob Terrasse, Biergarten, Straßenverkauf oder Lieferservice: Per Mobilfunk bleibt das mobile Terminal unabhängig vom WLAN einsatzfähig.

CCV Plus Mobile A960: flexibel für alle Gastronomie-Formate, vom Tresen bis zum Außenverkauf

Unsere Startempfehlung

CCV Plus Mobile A960: flexibel für alle Gastronomie-Formate, vom Tresen bis zum Außenverkauf

Die finale Auswahl hängt von Ihrem Kartenumsatz, dem Einsatzort und den gewünschten Zahlungsarten ab. Wir konfigurieren das Gerät vor der Lieferung und begleiten die Inbetriebnahme.

  • Direkt am Tisch mit Trinkgeld
  • Tresen- und Thekenverkauf
  • Außengastronomie & Biergarten
  • Straßenverkauf & Imbisswagen
  • Lieferservice & Abholung
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Im Überblick

Welches Kartenlesegerät in der Gastronomie passt, hängt davon ab, wo Sie kassieren: Im Restaurant mit Tischservice gehört das Terminal an den Tisch, im Café und am Imbiss an die Theke, in der Bar oft an beide Stellen. Future Payments stattet Gastronomiebetriebe jeder Größe mit mobilen und stationären EC-Terminals aus einer Hand aus, vorkonfiguriert und mit persönlichem Ansprechpartner in Hamburg.

EmpfehlungMiete/MonatgirocardVisa/Mastercard
Stationär am Tresen: CCV Base Next, mobil am Tisch und außer Haus: CCV Plus Mobile A960ab 12,50 EUR (stationär) bzw. 16,95 EUR (mobil)0,24 %0,89 %

Stand: Oktober 2026, alle Preise zzgl. MwSt.

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Wann passt es Ihnen?

Kartenzahlung in der Gastronomie: die Zahlen

In keinem Bereich wird in Deutschland noch so viel bar bezahlt wie beim Essen und Trinken außer Haus, nur Märkte und Straßenverkauf liegen darüber. Das ändert sich aber schnell. Nach der Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland 2025“ der Deutschen Bundesbank liefen 2025 noch 55 % der Zahlungen in der Gastronomie bar, zwei Jahre zuvor waren es 61 %. Dem Umsatz nach entfielen 47 % auf Bargeld und bereits 35 % auf die Debitkarte. Am stärksten gewachsen ist das Bezahlen mit Smartphone und Uhr: von 7 auf 12 % der Zahlungen.

Zahlungsmittel in der Gastronomie nach Anzahl der Zahlungen, in %
202361 %18 %9 %
202555 %21 %12 %9 %
BargeldDebitkarteMobil (Smartphone, Uhr)KreditkarteSonstige
Quelle: Deutsche Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025, Abb. 4.3.2 (Essen und Trinken außer Haus)

Gleichzeitig ist das Angebot gewachsen. 2025 hätten Gäste bei 78 % ihrer Zahlungen in der Gastronomie mit Karte oder Smartphone bezahlen können, 2023 bei 70 %. Konnten Gäste nicht mit Karte zahlen, lag das über alle Branchen hinweg in 77 % der Fälle daran, dass der Betrieb gar keine Kartenzahlung anbot (Deutsche Bundesbank, Zahlungsverhalten in Deutschland 2025, Abb. 4.3.1, 4.3.2, 5.1.2 und 5.1.3). Für Gastronomen heißt das: Bei rund jeder sechsten Zahlung in der Gastronomie scheitert der Wunsch nach Kartenzahlung noch am Betrieb, und der Anteil der Gäste, die bargeldlos zahlen, steigt mit jeder Erhebung.

Welches Kartenlesegerät für welchen Gastronomiebetrieb?

Jede Betriebsform hat ihren eigenen Zahlablauf. Die folgende Übersicht zeigt, welche Bauform wir für welchen Betrieb empfehlen. Detaillierte Seiten gibt es für Cafés & Imbisse, Bars & Nachtclubs, Eisdielen, Bäckereien und Hotels mit Restaurant.

BetriebWo kassiert wirdEmpfehlungWorauf es ankommt
Restaurant mit Tischserviceam Tisch, auf der Terrassemobiles Terminal, eins je ServicebereichTrinkgeld am Gerät, Beleg direkt am Tisch
Café, Bistroan der Theke, teils am Tischstationär an der Theke, bei Tischservice zusätzlich mobilschnelle Kleinbeträge, kontaktlos
Bar, Kneipeam Tresen und am Tischstationär am Tresen plus mobilhohe Spitzenlast am Abend, Deckel am Ende
Imbiss, Foodtruckam Fenster oder Wagenmobil mit Mobilfunkohne WLAN, robust, kompakt
Biergarten, Außengastronomieim Freien, wechselnde Plätzemobil mit MobilfunkAkkulaufzeit, Empfang ohne WLAN
Lieferdienstan der Haustürmobil mit MobilfunkZahlung beim Kunden statt Bargeld im Fahrzeug
Systemgastronomie, Schnellrestaurantan Kasse und Bestellsäulestationär an der Kasse, dazu Self-Order-TerminalKassenanbindung, Durchsatz zur Mittagszeit

Ein mobiles Kartenlesegerät wie das CCV Plus Mobile A960 verbindet sich per WLAN oder Mobilfunk und druckt den Beleg selbst. Wer zusätzlich Artikel scannen will, etwa im Hofladen-Café, nimmt das Verifone V660p mit Bondrucker und Scanner. Für den festen Tresen reicht ein stationäres Gerät wie das CCV Base Next. Viele Betriebe kombinieren beides: stationär an der Theke für den Außer-Haus-Verkauf, mobil für den Service.

Mobiles Kartenterminal im Gastronomiebetrieb in Hamburg

Im Restaurant: mobil am Tisch kassieren

Gerade zur Stoßzeit zählt im Restaurant jede Minute. Mit einem mobilen Terminal geht nicht der Gast zur Theke und nicht die Karte des Gastes aus seinem Blickfeld, sondern das Gerät kommt an den Tisch. Das spart dem Service Laufwege und dem Gast Wartezeit, und die Karte bleibt beim Gast.

Kassieren am Tisch mit mobilem Terminal
1RechnungDie Kasse schickt den Betrag an das Terminal oder er wird eingetippt
2Am TischDas Terminal kommt zum Gast, die Rechnung wird nicht zur Theke getragen
3TrinkgeldDer Gast gibt Trinkgeld frei ein oder wählt einen Vorschlag
4ZahlungKarte, Smartphone oder Uhr ans Terminal, bei Bedarf PIN
5BelegDirekt vom Gerät gedruckt oder digital

Rechnung teilen. Zahlen mehrere Gäste getrennt, teilt die Kasse die Rechnung auf, und das Terminal kassiert die Teilbeträge nacheinander. Ohne Kassenanbindung tippt der Service jeden Teilbetrag ein. Mit Anbindung schickt die Kasse jeden Teilbetrag selbst, Tippfehler fallen weg.

Funkloch im Biergarten. Reicht das WLAN nicht bis an den letzten Tisch, arbeitet das mobile Gerät über Mobilfunk. Die SIM-Karte dafür kostet 1,95 € im Monat. Im Gastraum mit gutem WLAN brauchen Sie sie nicht.

Gäste aus dem Ausland. Internationale Gäste zahlen häufig mit Kreditkarte oder Wallet. Mit der Währungsumrechnung per DCC zahlen sie auf Wunsch direkt in ihrer Heimatwährung, und Sie erhalten einen Anteil am Umtausch.

Trinkgeld per Karte: fair abfragen, richtig weitergeben

Am mobilen Terminal fragt das Gerät nach dem Trinkgeld, bevor der Gast zahlt. Wie die Abfrage aussieht, entscheidet über die Stimmung am Tisch. In einer Forsa-Umfrage für den Verbraucherzentrale Bundesverband vom August 2026 fühlte sich gut die Hälfte der Befragten durch auffällig dargestellte Prozent-Vorschläge zum Trinkgeld gedrängt. 76 % wünschen sich, dass „kein Trinkgeld“ genauso sichtbar und leicht wählbar ist wie die Vorschläge (ZDFheute, 24. August 2026). Unsere Empfehlung: maßvolle Vorschläge, freie Eingabe und eine gut sichtbare Option ohne Trinkgeld. Wie sich das am Terminal einrichten lässt, erklärt der Ratgeber Trinkgeld bei Kartenzahlung.

Steuerlich ist Trinkgeld, das ein Gast freiwillig für die Bedienung gibt, für angestellte Mitarbeitende steuerfrei, unabhängig von der Höhe (§ 3 Nr. 51 EStG). Das gilt auch, wenn es per Karte gezahlt wird und der Betrieb es nur weiterreicht. Wichtig sind deshalb zwei Dinge: Trinkgeld getrennt vom Umsatz erfassen und nachvollziehbar an das Team auszahlen. Wie Sie das in Ihrer Buchhaltung umsetzen, klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung. Die Kartengebühr fällt übrigens auf den Gesamtbetrag an, also auch auf das Trinkgeld.

Kasse und Terminal verbinden

Ohne Verbindung tippt der Service den Betrag von der Kasse ins Terminal ab. Das kostet Zeit und führt zu Tippfehlern, besonders bei geteilten Rechnungen. Mit einer Kassenanbindung über die Schnittstelle ZVT schickt die Kasse den Betrag direkt ans Terminal und erhält das Ergebnis zurück. Bei Future Payments ist die Anbindung kostenlos. Viele Kassensysteme für die Gastronomie unterstützen ZVT, fragen Sie im Zweifel bei Ihrem Kassenanbieter nach. Wie die Einrichtung abläuft, erklärt der Ratgeber Kassensystem mit Kartenzahlung verbinden.

Kassenpflicht ab 2028: was Gastronomen jetzt wissen sollten

Neben dem Kartenterminal rückt die Kasse in den Blick. Nach dem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, müssen Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Gesamtumsatz im Jahr ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit zertifizierter TSE verwenden. Die offene Ladenkasse ist für sie dann nicht mehr erlaubt. Ausgenommen ist, wer Bargeld annimmt, damit aber weniger als 12.000 Euro im Jahr umsetzt.

Für Restaurants, Cafés und Bars ist ein Punkt aus der Begründung besonders wichtig: Auch Zahlungen mit Debit- und Kreditkarte müssen über das Kassensystem erfasst werden. Wer heute am Terminal kassiert und die Bareinnahmen getrennt zählt, sollte Kasse und Terminal deshalb gemeinsam planen, am besten mit einer direkten Verbindung zwischen beiden. Außerdem wird ab 2028 der Beleg elektronisch bereitgestellt, etwa per QR-Code; einen Papierbon gibt es dann nur noch auf Wunsch der Gäste.

Beschlossen ist das Gesetz noch nicht, Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen (Stand Oktober 2026). Wer betroffen ist und welche Ausnahmen geplant sind, erklärt der Ratgeber zur Kassenpflicht ab 2028. Kasse, Zubehör und Terminal lassen sich im Kassensystem-Konfigurator gemeinsam zusammenstellen.

Muss ein Restaurant Kartenzahlung anbieten?

Heute nicht: Eine gesetzliche Pflicht, Kartenzahlung anzubieten, gibt es für Restaurants und andere Gastronomiebetriebe in Deutschland nicht (Stand Oktober 2026). Laut Eckpunkten des Bundesfinanzministeriums vom 11. September 2026 soll ab 2027 aber jeder Betrieb, der vor Ort verkauft, neben Bargeld mindestens eine digitale Zahlungsart anbieten, also auch die Gastronomie. Ein Gesetzentwurf dazu liegt noch nicht vor. Was heute gilt und was geplant ist, erklärt der Ratgeber Kartenzahlung Pflicht 2026.

Was kostet Kartenzahlung ein Restaurant?

Die Kosten bestehen aus der Miete für die Terminals und der Gebühr je Zahlung. Ein Rechenbeispiel für ein Restaurant mit Tischservice und Außer-Haus-Verkauf: zwei mobile Terminals im Service, ein stationäres an der Theke, 20.000 € Kartenumsatz im Monat, davon 60 % mit girocard, 30 % mit privaten Visa- und Mastercard-Karten und 10 % mit Firmenkarten, etwa bei Geschäftsessen.

Rechenbeispiel Restaurant: 172,40 € im Monat bei 20.000 € Kartenumsatz
Monat46,40 €28,80 €53,40 €43,80 €
Miete für 3 TerminalsgirocardVisa/Mastercard privatFirmenkarten
Quelle: Konditionen Future Payments, Stand September 2026
PositionRechnungIm Monat
Miete2 × 16,95 € mobil + 1 × 12,50 € stationär46,40 €
girocard12.000 € × 0,24 %28,80 €
Visa/Mastercard, privat6.000 € × 0,89 %53,40 €
Firmenkreditkarten2.000 € × (0,89 % + 1,30 % Aufschlag)43,80 €
Gesamt172,40 € (0,86 % des Kartenumsatzes)

Alle Preise zzgl. MwSt., Stand Oktober 2026. Unverbindliche Beispielrechnung auf Grundlage der genannten Annahmen, kein Angebot und keine Preiszusage. Verbindlich ist allein Ihr individuelles Angebot.

Auffällig ist der letzte Posten: Ein Zehntel des Umsatzes über Firmenkarten verursacht ein Viertel der Kosten. Warum Firmenkarten mehr kosten und was die Interchange damit zu tun hat, erklärt der Ratgeber Kreditkartengebühren für Händler. Was ein Gerät im ersten Jahr kostet, steht im Ratgeber Kartenlesegerät Kosten, alle Gebührenarten im Ratgeber Kartenzahlung Gebühren.

Preise und Zahlarten für Gastronomiebetriebe

Stationäre Terminals kosten 12,50 € im Monat, mobile 16,95 € im Monat, jeweils inklusive Support, Gerätetausch und Sicherheitsupdates, bei 24 Monaten Laufzeit. Eine Einrichtungsgebühr gibt es nicht. Akzeptiert werden girocard, Visa, Mastercard, American Express, Maestro sowie Apple Pay und Google Pay, auf Wunsch auch Smartwatch-Zahlungen. Ihre eigene Rechnung mit Ihrem Kartenmix erstellt der Kostencheck.

Martin Damaszek

Persönliche Beratung

„Das beste Terminal ist nicht das teuerste. Sondern das, das Ihren Alltag leichter macht.“
Martin DamaszekGeschäftsführer · Payment-Experte

Wir prüfen Einsatzort, Kartenmix, aktuelle Kosten und gewünschte Funktionen. Danach bekommen Sie eine konkrete Empfehlung, ohne Callcenter.

Das sollten Sie vor dem Start wissen.

Welches Terminal passt zu welcher Gastronomie-Betriebsform?

Das hängt vom Einsatzort ab: Für den festen Tresen genügt ein stationäres Gerät wie das CCV Base Next, für Tischservice, Biergarten, Lieferservice oder mobilen Verkauf passt ein mobiles Terminal wie das CCV Plus Mobile A960. Future Payments berät je nach Betriebsform zur passenden Kombination.

Kann ich am Tisch und in der Außengastronomie ohne WLAN kassieren?

Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie direkt am Tisch, an der Theke oder auf der Terrasse, Ihre Gäste müssen nicht zum Tresen. Das Gerät arbeitet über WLAN und kann auf Mobilfunk wechseln, damit bleibt es auch im Biergarten, beim Straßenverkauf oder bei Events ohne WLAN einsatzfähig.

Kann ich Trinkgeld über das Kartenterminal abrechnen?

Ja. Mit dem mobilen CCV Plus Mobile A960 kassieren Sie am Tisch inklusive Trinkgeld: Rechnung und Trinkgeld in einem Schritt, den Beleg druckt das Gerät gleich mit aus.

Welche Zahlarten erwarten Gäste in der Gastronomie?

Girocard, Visa und Mastercard sowie kontaktlos per Apple Pay und Google Pay. Daneben akzeptieren die Terminals American Express und Maestro. Internationale Gäste zahlen häufig mit Kreditkarte oder Wallet.

Mit welchen monatlichen Preisen muss ich rechnen?

Stationäre Terminals gibt es ab 12,50 €/Monat, mobile Geräte ab 16,95 €/Monat, jeweils inklusive Support und Sicherheitsupdates. Hinzu kommen Transaktionsgebühren je Zahlung, zum Beispiel 0,24 % bei girocard und 0,89 % bei Visa und Mastercard.

Kann ich mehrere Gastronomie-Standorte oder Betriebsformen mit einem Anbieter ausstatten?

Ja. Future Payments aus Hamburg liefert Terminals vorkonfiguriert aus und bietet persönlichen Support für alle Standorte, egal ob Café, Bar, Imbiss oder Lieferdienst unter einem Dach laufen.

Brauchen Restaurants ab 2028 eine elektronische Kasse?

Nach dem Gesetzentwurf vom 23. September 2026 ja, wenn der Gesamtumsatz über 100.000 Euro im Jahr liegt und mindestens 12.000 Euro bar eingenommen werden. Dann ist ab dem 1. Januar 2028 ein elektronisches Kassensystem mit TSE nötig, in dem auch die Kartenzahlungen erfasst werden. Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet (Stand Oktober 2026).

Einfach starten

Von der Auswahl bis zur ersten Zahlung.

  1. 01

    Bedarf klären

    Einsatzort, Kartenumsatz und aktuelle Kosten besprechen.

  2. 02

    Lösung auswählen

    Terminal, Verbindung und Konditionen passend zusammenstellen.

  3. 03

    Fertig erhalten

    Das Gerät kommt vorkonfiguriert und einsatzbereit zu Ihnen.

  4. 04

    Persönlich begleitet

    Bei Fragen erreichen Sie einen echten Ansprechpartner.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden.

5,0 bei Google

„Die kompetente Beratung und Betreuung - auch mal am Wochenende, oder wenn es einfach sein muss - klappt einfach wunderbar. Ich kann die Zusammenarbeit wirklich sehr empfehlen.“

Sven Hofmann · Google-Bewertung

„Hervorragender Service! Future Payments ist völlig spontan und sogar kostenlos an einem Samstag vorbeigekommen, um uns bei einem Problem zu helfen. Sehr freundlich, hilfsbereit und professionell – so wünscht man sich Support. Klare Weiterempfehlung!“

Haolin Liu · Google-Bewertung

„Top-Partner für modernes Payment! Besonders schätzen wir die persönliche Betreuung, die transparente Kommunikation und die schnelle Umsetzung – hier wird Service wirklich gelebt!“

GlowSister · Google-Bewertung

„Egal welches Anliegen, ich wurde immer sofort wahrgenommen und meine Anliegen wurden bearbeitet und schnellstmöglich umgesetzt. Daher für mich eindeutig 5 Sterne wert!“

Thorsten Küspert · Google-Bewertung

„Wir arbeiten schon seit über 6 Jahren mit Future Payments zusammen. Auf Wünsche wird eingegangen, schnelle Lösung gefunden und Probleme werden schnellstmöglich beseitigt. Sehr nette und kompetente Mitarbeiterinnen.“

Özge Yılmaz · Google-Bewertung

„Wir haben mit Future Payments ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Man hängt bei Fragen und Problemen nicht mehr Stunden in einer anonymen Hotline, sondern hat einen persönlichen Ansprechpartner, der durchgehend verfügbar ist.“

Bodo Laffert · Google-Bewertung

„Future Payments ist ein äußerst zuverlässiger Partner für unseren Vertrieb von EC-Terminals. Es werden zuverlässig und schnell Probleme gelöst und auf individuelle Wünsche eingegangen. Wir arbeiten gern mit Future Payments zusammen!“

Thorsten Lenz · Google-Bewertung

„Ich war sehr zufrieden mit der Leistung von Future Payments. Die Probleme, die wir mit den Kartengeräten hatten, wurden sofort behoben und schnell in eine richtige Lösung umgesetzt.“

Niklas Wittern · Google-Bewertung

„Perfekter Service – schnelle Bearbeitung meiner Anliegen. Schon deswegen arbeite ich gerne mit Future Payments zusammen.“

Ralf Ladnar · Google-Bewertung

„Wir arbeiten seit über fünf Jahren erfolgreich und zuverlässig mit Future Payments zusammen und sind äußerst zufrieden mit der Qualität und dem Service, den sie bieten.“

Silo Kerdi · Google-Bewertung

„Zuverlässiger, kompetenter und schneller Service – was will man mehr?“

Birgit Höpfner · Google-Bewertung

Nächster Schritt

Zahlungslösung für Restaurants passend konfigurieren.